Nachhaltigkeit Strategien für die gezielte CO2-Reduktion im Unternehmen

Von Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler 2 min Lesedauer

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Eine nachhaltige Entwicklung ist das erklärte Ziel einer wachsenden Zahl von Unternehmen – eine große Aufgabe. Denn sie bedeutet nicht weniger, als dass Unternehmen die Art und Weise ändern müssen, wie sie ihre physischen Produkte entwickeln, herstellen, verkaufen und warten. Mit einem durchgängigen Nachhaltigkeitskonzept gelingt es Arnold Umformtechnik, emissionsreduzierende Produkte zu erzeugen.

In Konstruktion und Entwicklung werden rund 80 Prozent der Kosten eines Bauteils und auch ein großer Teil der Emissionen definiert. (Bild:  narawit - stock.adobe.com)
In Konstruktion und Entwicklung werden rund 80 Prozent der Kosten eines Bauteils und auch ein großer Teil der Emissionen definiert.
(Bild: narawit - stock.adobe.com)

Nachhaltigkeit ist schon lange kein Trend mehr, sondern eine langfristige Entwicklung. Das Konsumentenverhalten hat sich gewandelt und veranlasst Unternehmen zum Umdenken.

Der Anspruch an die nachhaltige Entwicklung von Produkten wird also immer dringlicher und schlägt zuerst in Konstruktion und Entwicklung auf, wo nicht nur rund 80 Prozent der Kosten eines Bauteils definiert werden, sondern auch ein großer Teil der Emissionen. Durch die Wahl von Materialien, Bearbeitungsmethoden und Fertigungstechniken haben Konstrukteure einen großen Einfluss auf die Steuerung des Product Carbon Footprints und weiterer Faktoren.

Auf dem Konstruktionsleiter-Forum am 17. Oktober 2024 in Würzburg wird Michael Pult, Director Marketing & Sustainability, Arnold Umformtechnik GmbH & Co. KG, in seinem Vortrag „Nachhaltigkeit in der Verbindungstechnik: Strategien für die gezielte CO2-Reduktion im Unternehmen“ zeigen, wie das durchgängige Nachhaltigkeitskonzept bei Arnold, bestehend aus verantwortungsvoller Beschaffung sowie nachhaltigen Standorten und Produktionsverfahren, die Erzeugung emissionsreduzierender Produkte für die ermöglicht.

Herr Pult, warum ist das Thema Ihres Vortrags für Konstrukteure und Entwickler relevant?

Das Thema ist relevant für Konstrukteure und Entwickler, weil durch gezieltes und vorausschauendes Engineering und innovative Ansätze die Umweltbelastung erheblich reduziert werden kann. Jede Entscheidung in der Produktentwicklung beeinflusst den CO2-Fußabdruck des Endprodukts. Nachhaltigkeit wird immer wichtiger, und Ingenieure haben die Chance, durch ihre Arbeit aktiv zum Klimaschutz beizutragen.

Michael Pult, Director Marketing & Sustainability, Arnold Umformtechnik GmbH & Co. KG: „Jede Entscheidung in der Produktentwicklung beeinflusst den CO2-Fußabdruck des Endprodukts.“(Bild:  Arnold Umformtechnik)
Michael Pult, Director Marketing & Sustainability, Arnold Umformtechnik GmbH & Co. KG: „Jede Entscheidung in der Produktentwicklung beeinflusst den CO2-Fußabdruck des Endprodukts.“
(Bild: Arnold Umformtechnik)

Was sind die wichtigsten Aspekte Ihres Vortrags?

Die wichtigsten Aspekte des Vortrags sind, warum nachhaltige Standorte die Basis für nachhaltige Produkte und Anwendungen sind, wie Produktionsverfahren zur Ressourcenschonung beitragen können, wie durch innovative Fügeelemente der CO2-Fußabdruck gesenkt werden kann und wie die Product-Carbon-Footprint-Kalkulation entwicklungsbegleitend durchgeführt werden kann.

Was lernen die Teilnehmer durch Ihren Vortrag?

Die Teilnehmer erfahren, wie sie durch bewusste Konstruktionsentscheidungen den CO2-Fußabdruck von Schrauben und Verbindungselementen minimieren können. Sie verstehen die Bedeutung von Material- und Merkmalsauswahl, innovativer ressourcen- und umweltschonender Produktion sowie nachhaltigen Designprinzipien. Zudem erhalten sie Einblicke in Best Practices und erfolgreiche Anwendungsbeispiele aus der Industrie.

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