E-Mobility
Startschuss für die Serienfertigung von Festkörper-Batterien

Aktualisiert am 05.03.2024 Ein Gastbeitrag von Henrik Bork 3 min Lesedauer

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Der Batteriehersteller Pro Logium beginnt in Taiwan mit der Serienfertigung von Festkörper-Batterien, die die E-Mobilität revolutionieren sollen. Dank eines neuen Festkörper-Elektrolyts versprechen diese Batterien schnellere Ladezeiten und höhere Reichweiten.

Pro Logium hat es eigenen Angaben zufolge geschafft, in seinen aktuellen Batteriemodellen den traditionellen PE/PP-Separator durch ein „gemischtes Festkörper-Elektrolyt“ zu ersetzen, indem kein flüssiges und entzündbares Polymer-Elektrolyt mehr vorkommt. (Bild:  ZETHA_WORK - stock.adobe.com)
Pro Logium hat es eigenen Angaben zufolge geschafft, in seinen aktuellen Batteriemodellen den traditionellen PE/PP-Separator durch ein „gemischtes Festkörper-Elektrolyt“ zu ersetzen, indem kein flüssiges und entzündbares Polymer-Elektrolyt mehr vorkommt.
(Bild: ZETHA_WORK - stock.adobe.com)

Der Batteriehersteller Pro Logium hat in Taiwan mit der Serienfertigung von Festkörper-Batterien begonnen. Die neue Fertigungsstätte in Taoyuan bei Taipeh sei die weltweit erste „Giga-Level-Festkörper-Lithium-Keramik”-Fabrik, heißt es in einer Presseerklärung des Unternehmens, an dem auch Mercedes-Benz als Investor beteiligt ist.

Festkörper-Batterien gelten als die nächste Generation von Batterien, insbesondere in der E-Mobilität, die ein Schwerpunkt der Aktivitäten von Pro Logium ist. Sie haben aber auch Potenzial in der Verbraucherelektronik und für industrielle Energiespeicher. Die Batterien gelten als sicherer und können größere Energiedichten erreichen, wodurch unter anderem höhere Reichweiten und kürzere Ladezeiten für E-Autos möglich werden.

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