Elektrischer Transporter
Stanz-Biegeteile sicher und schonend abtransportieren

Von Stéphane Itasse* 4 min Lesedauer

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In Automobilen setzen die Hersteller für viele Befestigungen auf Clips. Hergestellt werden diese Clips als Stanz-Biegeteile; wer die OEMs kennt, weiß: Hier muss im Produktionsprozess alles stimmen. Der führende Zulieferer in diesem Bereich A. Raymond setzt deshalb auf elektrische Transporter von Fibro.

Oft ist der elektrische Transporter von Fibro gut unter den Blechrinnen versteckt. Dort erfüllt er seine Aufgabe tadellos.(Bild:  Fibro/Stéphane Itasse)
Oft ist der elektrische Transporter von Fibro gut unter den Blechrinnen versteckt. Dort erfüllt er seine Aufgabe tadellos.
(Bild: Fibro/Stéphane Itasse)

Weil die Befestigungsclips beim schnellen Montieren helfen, stecken etwa 500 davon in jedem Automobil. Das summiert sich bei 25.000 verschiedenen Teilen im Portfolio jedes Jahr zu Stückzahlen im Milliardenbereich. Entsprechend groß ist auch der 1865 gegründete Automobilzulieferer A. Raymond SAS: Weltweit verfügt das Unternehmen mit Stammsitz in Grenoble, Frankreich, über 29 Produktionswerke in 25 Ländern. Mit 8500 Mitarbeitern erzielte der Zulieferer einen Umsatz von 1,4 Mrd. Euro.

In Deutschland ist das Unternehmen bereits seit 1898 präsent. In den drei Werken Lörrach, Weil am Rhein und Eschbach/Breisgau sind über 1600 Menschen beschäftigt. Davon arbeiten 465 in der neuen, 43.000 Quadratmeter großen Metall-Produktionsstätte, die A. Raymond im April 2017 in Weil am Rhein bezogen hat. Neben Schnellbefestigungselementen und weiteren Komponenten und Systemen für die Befestigung und Montage in Fahrzeugen produzieren sie auch Clip-Befestigungen für den Solarenergiemarkt sowie Stanz- und Biegeteile im Bereich der Elektromobilität. Dafür finden sich 130 Stanz- und Stanzbiegemaschinen allein in den Hallen des Werks Weil am Rhein.