Tunnelbohrmaschinen
Spektakuläres Treffen unter dem Jangtsekiang

Von Henrik Bork Henrik Bork* 3 min Lesedauer

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Der Bau des sechsspurigen Jiangyin‑Jingjiang‑Tunnels unter dem Jangtsekiang startete mit einem Fehlschlag: Die Tunnelbohrmaschine blieb stecken und schien verloren. Eine spektakuläre Rettungsaktion brachte das gesamte Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss.

Der neue „Jiangyin-Jingjiang-Tunnel“ soll eine Brücke über den Jangtsekiang in der Provinz Jiangsu entlasten. Der sechsspurige Autobahntunnel ist 6,4 Kilometer lang und soll noch in diesem Jahr eingeweiht werden.(Bild:  © malik – stock.adobe.com / KI-generiert)
Der neue „Jiangyin-Jingjiang-Tunnel“ soll eine Brücke über den Jangtsekiang in der Provinz Jiangsu entlasten. Der sechsspurige Autobahntunnel ist 6,4 Kilometer lang und soll noch in diesem Jahr eingeweiht werden.
(Bild: © malik – stock.adobe.com / KI-generiert)

Spektakuläre Fehlschläge sind selten in der chinesischen Welt der Konstruktion. Genau damit hat jedoch das Leben eines neuen Tunnels unter dem Jangtsekiang begonnen. Was dann folgte: die dramatische Rettung einer Tunnelbohrmaschine (TBM) tief unter den Wassermassen des gewaltigen Stroms. Diese entpuppte sich dann wiederum als eine ingenieurtechnische Meisterleistung.

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