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Informationen zu Anschaffungskosten und Amortisation
Darüber hinaus enthält das Ergebnisfenster Informationen zu den Anschaffungskosten für die Motoren und zur Amortisierungszeit, und bietet direkte Verknüpfungen zu allen technischen Daten. Eine integrierte Berichtsfunktion vereinfacht die Erstellung einer einfachen Zusammenfassung oder eines detaillierten Berichts. Mit der Export-Funktion können die Ergebnisse zur weiteren Analyse oder Archivierung in eine Excel-Datei exportiert werden.
Mit der Funktion der „Was wäre, wenn ...“-Szenarios kann der Benutzer iterative Berechnungen vereinfachen und beschleunigen. Beispielsweise lassen sich durch das Nachrüsten eines vorhandenen Elektromotors mit einem drehzahlvariablen Antrieb oft deutliche Energie- und Kosteneinsparungen erzielen – besonders dann, wenn die Last variable Drehmomentanforderungen stellt. BE$T umfasst Excel-Vorlagen für verschiedene Getriebe, Pumpen und Lüfter, so dass Benutzer die wirtschaftlichen Vorteile einer Drehzahlsteuerung für ihre spezielle Anwendung schnell und einfach ermitteln können.
Investition in Austauschmotoren lohnt sich fast immer
Mark Crocker von Baldor dazu: „Wir werden häufig gefragt, ob sich eine Investition in Austauschmotoren denn überhaupt lohnt. Die Antwort hängt zwar von Faktoren wie der Lebensdauer der Anwendung ab, in der Regel lautet sie aber eindeutig „Ja“. Betrachten Sie beispeilsweise einen typischen Motor mit einem Wirkungsgrad von 90 % und einer Nennleistung von 30 kW. Bei einem solchen Motor sind in der Regel 33,2 kW Eingangsleistung erforderlich, um 30 kW Ausgangsleistung zu erreichen – die verbleibenden 3,2 kW werden als Wärme abgeleitet. Durch eine einfache Steigerung des Wirkungsgrads um 4,5 Prozentpunkte – durch Ersetzen des Motors mit einem Modell der Baldor Super-E-Reihe – lassen sich wesentliche Kosteneinsparungen erzielen. Der Motor benötigt nur noch eine Eingangsleistung von 31,6 kW, um eine Ausgangsleistung von 30 kW zu liefern. Mit anderen Worten: die verlorene Energie wurde um 1,6 kW bzw. um 50 % gesenkt. Anders gesagt, für aufgewendete 1000 Euro – für die Elektrizität zum Antrieb des Originalmotors – werden nur 900 Euro tatsächlich genutzt. Der Rest „geht durch den Schornstein“. Wenn wir jedoch einen Super-E-Motor in diese Gleichung einfügen, werden 945 Euro dieser schwer verdienten 1000 Euro in tatsächliche Bewegungsenergie investiert.“
Baldors Tool zur Berechnung des Energieverbrauchs läuft unter Microsoft Windows auf jedem Standard-PC. Für den Import und Export von Daten wird Microsoft Excel 97 oder eine aktuellere Version empfohlen.
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