Sicherheitsschaltgerät Sicherheitsschaltgerät per Software parametrieren

Redakteur: Jan Vollmuth

Mit Sirius 3SK2 präsentiert Siemens ein Sicherheitsschaltgerät mit mehreren Sicherheitsfunktionen auf kleinstem Raum. Mit der anwenderfreundlichen Drag & Drop-Parametrieroberfläche werden Sicherheitsfunktionen einfach erstellt und optional um Test- und Diagnosefunktionen ergänzt.

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Mit Sirius 3SK2 präsentiert Siemens ein Sicherheitsschaltgerät mit mehreren Sicherheitsfunktionen auf kleinstem Raum. Mit der anwenderfreundlichen Drag & Drop-Parametrieroberfläche werden Sicherheitsfunktionen einfach erstellt und optional um Test- und Diagnosefunktionen ergänzt.
Mit Sirius 3SK2 präsentiert Siemens ein Sicherheitsschaltgerät mit mehreren Sicherheitsfunktionen auf kleinstem Raum. Mit der anwenderfreundlichen Drag & Drop-Parametrieroberfläche werden Sicherheitsfunktionen einfach erstellt und optional um Test- und Diagnosefunktionen ergänzt.
(Bild: Siemens)

Die 22,5 mm breite Variante von Sirius 3SK2 mit bis zu vier Sicherheitsfunktionen ist so schmal wie kein anderes softwareparametrierbares Sicherheitsschaltgerät am Markt. Die 45 mm breite Ausführung bietet bis zu sechs Sicherheitsfunktionen und ist mit einem Diagnosedisplay ausgestattet. Die fehlersicheren Ausgänge des 3SK2-Gerätes können in ihrer Funktion unabhängig voneinander belegt werden.

Typische Anwendungen für Sirius 3SK2 sind Not-Halt-Befehlsgeräte, Schutztüren mit Zuhaltung oder auch Materialzuführungen mit Lichtschranken-Sensorik. Weitere Sicherheitsanwendungen lassen sich entsprechend der individuellen Anforderungen einfach realisieren. Fehlersichere Ausgänge können bei Bedarf modular und je nach Wunsch auch ohne zusätzliche Verdrahtung ergänzt werden. Sirius 3SK2 lässt sich, wie auch die Geräte aus der Sirius 3SK1-Reihe, einfach mit konventioneller Schalttechnik kombinieren. Zum Beispiel werden Geräte aus der Motorstarterfamilie Sirius 3RM1 einfach mittels Geräteverbindern angebunden. (jv)

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