Maschinensicherheit Sicherer Materialtransfer in der End-of-line-Verpackung
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In der End-of-line-Verpackung liefern häufig mobile Roboter die Verpackungsmaterialien zu oder transportieren beladene Paletten weiter. Dabei fahren sie in den Gefahrenbereich der Verpackungsanlage ein – wo der Mensch vor den von ihnen ausgehenden Gefahren geschützt werden muss.
Das Sicherheitskonzept von End-of-Line-Zellen umfasst oft Schutzzäune bzw. Schutztüren oder Materialschleusen. Durch diese werden Waren oder Pakete zugeführt oder sie werden zum Be- und Entladen der Paletten genutzt. Die Flächen oder Bereiche vor oder in diesen Zellen müssen häufig abgesichert werden. Hierfür bietet sich eine zweidimensionale Flächenüberwachung an, die es erlaubt, unter definierten Bedingungen Material in der Schutzfläche zu bewegen, ohne dass es zu einem Maschinenstopp kommt.
Ein typisches Anwendungsszenario: die Übergabe von Verpackungsmaterial durch das FTS an die Verpackungsmaschine, üblicherweise an einen Roboter. Hier gilt es, den Zugang zum Roboter für das Personal abzusichern. Während des Beladungsvorgangs sollten FTS jedoch in den Bereich der End-of-Line-Zelle einfahren dürfen, um das Material an den Roboter zu übergeben. Das Ziel: eine durchgängige Sicherheit über den gesamten Verladeprozess hinweg, die die Sicherheitssysteme des Roboters, der Zugangsabsicherung sowie des Sicherheitssystems des FTS umfasst. Dafür müssen die Schutzfelder vor der Roboterzelle abhängig von der Position des FTS dynamisch angepasst werden.
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