HPC

Sechs Mythen rund um High Performance Computing auf dem Prüfstand

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Mythos Nr. 6: HPC-Software und -Hardware sind relativ teuer

Während die Kosten für HPC-Hardware aufgrund sinkender Fertigungskosten eines Massenmarktes zurückgegangen sind, müssen weiterhin hohe Investitionen in die Softwareentwicklung getätigt werden. Diese entstehen durch die Notwendigkeit, mit der sich ständig verändernden Computing-Landschaft Schritt zu halten.

HPC der Wertschöpfung anpassen

Der Schlüssel liegt letztlich darin, dass die Kosten von HPC der Wertschöpfung angepasst werden – und HPC bietet den größtmöglichen Return on Investment. Schließlich ermöglicht HPC sowohl eine verbesserte Produktivität in der Entwicklung durch die Beschleunigung des Simulationsdurchsatzes wie auch realitätsgetreuere Erkenntnisse zur Produktleistung, die auf andere Weise nicht gewonnen werden können. Ansys will weiterhin in HPC investieren und damit sicherstellen, dass die Produkte echte Höchstleistungen auf den neuesten HPC-Architekturen bieten, mit einem stetig steigenden Grad an Parallelverarbeitung. (mz)

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