HPC

Sechs Mythen rund um High Performance Computing auf dem Prüfstand

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Mythos Nr. 3: Ich brauche kein HPC, da ich meine Aufgabe schnell genug erledigen kann

Viele Anwender begrenzen die Größe oder Detailfülle für fast jedes verwendete Modell aufgrund der Rechenkapazität und/oder der Durchlaufzeit. Größere/nichtlineare Simulationen, die genauere Einblicke liefern könnten, werden also vermieden. HPC kann solche Einblicke ermöglichen.

Mythos Nr. 4: Ohne internen IT-Support ist die Einführung eines HPC-Clusters nicht möglich

Das Einrichten und Managen eines HPC-Clusters ist nicht einfach, aber zweifellos machbar. Auch weil Ansys mit strategischen HPC-Partnern (wie Intel, NVIDIA, HP, IBM und Fujitsu) zusammenarbeitet, um Spezifikation und Einsatz von HPC für die Anwender zu erleichtern.

Mythos Nr. 5: Parallele Skalierbarkeit ist immer mehr oder weniger gleich

Ansys hat sich sehr stark auf die Entwicklung von HPC-Software konzentriert und dadurch einzigartige Fähigkeiten auf der heute verfügbaren Hardware, aber auch für zukünftige Hardware-Lösungen erreicht. Daher weiß Ansys, dass für jede Softwareversion umfangreiche und nachhaltige HPC-Softwareentwicklungen erforderlich sind, so dass die parallele Performance ein Alleinstellungsmerkmal bleibt.

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