Schweißen Schweißpistole mit integriertem Push-Pull Drahtvorschub

Redakteur: Juliana Pfeiffer

Mit der MPZ 600-x hat Dinse eine Handschweißpistole entwickelt, die die Vorteile einer herkömmlichen Hand-Schweißpistole mit einem integrierten Push-Pull Drahtvorschub vereint.

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Bei der MPZ 600-x befindet sich der Push Pull Antrieb nun nicht mehr am Pistolenkopf, sondern wurde nach hinten verlagert.
Bei der MPZ 600-x befindet sich der Push Pull Antrieb nun nicht mehr am Pistolenkopf, sondern wurde nach hinten verlagert.
(Bild: Dinse)

Bei der MPZ 600-x befindet sich der Push Pull Antrieb nun nicht mehr am Pistolenkopf, sondern wurde nach hinten verlagert. Verbunden mit einem Zwischenschlauchpaket kann die Push-Pull Einheit entweder mit einem Gürtel an der Hüfte des Schweißers getragen oder an einer Halterung fixiert werden. Die Push-Pull-Technologie sorgt dank zwei gekoppelter Antriebseinheiten im Drahtvorschub und an der Schweißpistole dafür, dass der Draht reproduzierbar durch die Garnitur geführt wird. Statt einer Push Pull Hand-Schweißpistole manövriert der Anwender nur noch eine Standard-Schweißpistole. Durch diese Trennung von Pistole und Antriebseinheit wird eine besser Ergonomie und eine Gewichtsverteilung unter Beibehaltung der gewünschten Funktionalitäten erzielt. Das Potentiometer befindet sich am Push Pull Gehäuse. So kann der Schweißer einfach und bequem die notwendigen Parameter einstellen, ohne dabei seine Position zu verlassen. Die MPZ 600-x bietet also beides: gute Bauteilzugänglichkeit und alle Vorteile des integrierten Push-Pull Antriebs. Weiche oder knickempfindliche Drähte können über lange Distanzen gefördert werden. Eine exakte und kontinuierliche Förderung des Zusatzwerkstoffes wird ermöglicht, bei gleichzeitig optimaler Ergonomie. (jup)

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