Schraubtec Schraubtec holt Deutschen Schraubenverband ins Boot

Von Juliana Pfeiffer 2 min Lesedauer

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Der Deutsche Schraubenverband und die Regionalmesse Schraubtec arbeiten zukünftig Hand in Hand: Auf der Schraubtec Dresden am 5. November 2025 haben die Verantwortlichen den entsprechenden Vertrag zur ideellen Trägerschaft unterzeichnet.

Auf der Schraubtec Dresden haben Hans Führlbeck, Geschäftsführer Deutscher Schraubvenverband (links) und Bernd Weinig, Director Trade Fair Solutions & Partnerships der Vogel Comunications Group und Projektleiter Schraubtec, die Partnerschaft mit ihren Unterschriften besiegelt.(Bild:  Amelie Jehmlich)
Auf der Schraubtec Dresden haben Hans Führlbeck, Geschäftsführer Deutscher Schraubvenverband (links) und Bernd Weinig, Director Trade Fair Solutions & Partnerships der Vogel Comunications Group und Projektleiter Schraubtec, die Partnerschaft mit ihren Unterschriften besiegelt.
(Bild: Amelie Jehmlich)

„Die Schraubtec ist seit September 2021 die Plattform für das Thema der industriellen Verschraubung und aus der Historie und über die letzten Monate und Jahre heraus ist natürlich auch die Nähe zum Deutschen Schraubenverband auch über die Mitgliedsfirmen entstanden“, sagt Bernd Weinig, Director Trade Fair Solutions & Partnerships der Vogel Comunications Group und Projektleiter Schraubtec. Die Vogel Communications Group (VCG) ist Veranstalter der Schraubtec, die mit dem Konzept einer regionalen Fachmesse rund um das Thema Schraubverbindungen deutschlandweit Expertenwissen vernetzt. Mit dem Wechsel in der Spitze des Deutschen Schraubenverbands (DSV) mit Hans Führlbeck als neuer Geschäftsfüher habe sich dann auch die Zusammenarbeit von Schraubtec und DSV entwickelt. „Wir waren uns einig, dass wir gegenseitige Assets haben, die wir jetzt mit dieser Kooperation und dieser ideellen Trägerschaft letztendlich auch ausgestalten wollen“, betont Weinig. Dabei verpflichten sich die Vertragsparteien, die Schraubtec Regionalmessen in partnerschaftlicher Zusammenarbeit über eine ideelle Trägerschaft zu fördern und sie auf die Bedürfnisse der interessierten Fachkreise auszurichten. Somit ist der Deutsche Schraubenverband neben dem VQWS ein weiterer ideeller Partner der Schraubtec.

Zugang zur technischen Expertise des DSV gewährleisten

Dabei hat die Zusammenarbeit das Ziel, die Schraubtec Regionalmessen sowie deren Sonderschauen und Rahmenprogramme durch den unmittelbaren Praxisbezug für Aussteller und Besucher noch attraktiver zu gestalten und die Position der Schraubtec als bedeutende Spezialmessen sukzessive auszubauen. „Zum einen ist es für uns natürlich wichtig, dass die Schraubtec immer einen Zugang zu der technischen Expertise des deutschen Schraubenverbandes bekommt. Und letztendlich auch die qualitativen Services und Assets der Mitgliedsfirmen auch auf der Schraubtec als Wissensplattform vermitteln kann“, betont Weinig. Gerade in diesen herausfordernden Zeiten liege es auch im Interesse des Deutschen Schraubenverbandes, diese Qualitätsmerkmale in den Vordergrund zu stellen.

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Gleichwohl soll über die Messeplattformen auch die Bekanntheit des DSV gesteigert, der Zweck des Verbandes und insbesondere dessen Schraubfachakademie (DSV) gefördert werden. Und hier wollen Schraubtec und Deutscher Schraubenverband auf verschiedenen Ebenen zusammenarbeiten: „Zum Einen durch Workshops mit den Firmen auf der Schraubtec oder rund um die Schraubtec. Die Vogel Communications Group wird natürlich auch insgesamt seine Zugänge nutzen, um auch die Weiterbildungsangebote des Deutschen Schraubenverbandes zu fördern und entsprechend Aufmerksamkeit und Öffentlichkeitsarbeit über unsere Kommunikationskanäle und -formate zu gestalten.“

Auch Hans Führlbeck, Geschäftsführer des Deutschen Schraubenverbands, ist von einer erfolgreichen Zusammenarbeit überzeugt: „Von unserer Seite bringen wir das technische Thema mit zur Fachmesse Schraubtec. Wir sind überzeugt, dass das so eine gute Partnerschaft funktioniert. Und das wollen wir jetzt weiter ausbauen und ausrollen.“ Erste Ideen seien bereits da, etwa eine gemeinsame Veranstaltung im Vogel Convention Center in Würzburg. „In der schwierigen Zeit muss man Kooperationen bilden, um sich gegenseitig unterstützen und helfen zu können. Nur dann ist eine Kooperation auch gut, wenn beide Seiten etwas davon haben“, sagt Führlbeck abschließend.

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