Handhabung

Schnelles 3D-Bin-Picking der nächsten Generation

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Leicht zu bedienen

Insgesamt kann der Eyefeeder in dieser Konstellation Teile mit einer Größe von 250 mm und einem maximalen Gewicht von 300 g bewegen. Externe Devices sind nicht mehr nötig; die Anlage wird über die eigene Programmiersprache PacScript gesteuert. Verschiedene Schnittstellen ermöglichen es Kunden auch, andere Kamerasysteme anzuschließen. „Der Eyefeeder bietet ein Höchstmaß an Flexibilität, leichte Bedienbarkeit und damit einen niedrigschweilligen Einstieg für Kunden“, sagt Stephan Steneberg. Die Fördergeschwindigkeit und Schüttelintensität regelt der RC8 Controller, der mit dem Eyefeeder über eine Ethernet-Verbindung an das ORiN-Netzwerk angeschlossen ist.

Darüber hinaus lässt sich der Eyefeeder mit einer Software „Easy Vision Picking“ (EVP) verbinden (nicht am Messestand präsentiert). Die Bildverarbeitung und die Berechnungen der Roboterkoordinaten, die vorher auf einem PC oder direkt auf einer teuren Smart Camera erfolgten, finden zum ersten Mal bei Denso Robotics direkt in die Robotersteuerung statt. Durch die einfachere Bedienung des Eyefeeder kann sie jeder nach einer kurzen Einführung übernehmen, der über Grundkenntnisse in bildgesteuerten Applikationen verfügt. Da die Kalibrierung der Kamera Wizzard-gestützt erfolgt und der Nutzer Schritt für Schritt durch den Prozess gelotst wird, ist die Einrichtung des Systems so einfach wie nie.

Auch die EVP selbst ist höchst flexibel: Sie arbeitet mit verschiedenen Zuführsystemen, wie beispielsweise Conveyor Tracking, Eyefeeder, AnyFeeder; natürlich ist es auch zur allgemeinen Teile-Detection einsetzbar. (jv)

Motek 2015: Halle 7, Stand 7001

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