Säulenführung Säulenführung statt Profilschienenführung

Redakteur: Ute Drescher

Die Säulenführungen von Agathon lassen sich für verschiedene Belastungsarten (statisch, schwellend, wechselnd), respektive für hochdynamische Bewegungen, einsetzen.

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(Bild: Agathon)

Die Säulenführungen von Agathon lassen sich im Sondermaschinenbau und in der Präzisionsautomation für verschiedene Bewegungsformen einsetzen: zum Spannen oder Handling von Werkstücken oder zum Halten und Führen von Werkzeugen. Das typische Ruckgleiten wie bei Gleitführungen üblich existiert bei abwälzenden Führungen nicht. Sensitive Tastbewegungen lassen sich mit vorgespannten Säulenlagern ausführen. Gegenüber der Wellenumlaufführung ist der Bauraum geringer, auch Tragfähigkeit und Steifigkeit sind höher. Die zylindrische Aufnahmebohrung für die Säulenführung lässt sich kostengünstiger und auch präziser herstellen, als die Aufnahmeflächen für Profilschienenführungen – ein Abstimmen der Vorspannung erübrigt sich, die Säulenführung ist einbaufertig. Der Wälzkörperkäfig legt den halben Weg der Gesamtbewegung zurück, die Länge vom Käfig und Buchse gibt den maximal erreichbaren Hub vor – der Wälzkörperkäfig sollte, unabhängig der Hublage, mindestens 50% seiner Länge vorgespannt verbleiben. (ud)

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