Tracking System RFID ermöglicht lückenlose Prozesstransparenz
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Der Logistikdienstleister Recalo erfasst seinen Pool an Mehrwegladungsträgern (RTI) mit einer Track-and-Trace-Lösung von Turck Vilant Systems und reduziert so den CO2-Fußabdruck seiner Kunden.
Seit Januar 2023 gilt in deutschen Gastronomie- und Bewirtungsbetrieben die gesetzliche Mehrwegpflicht. Betriebe, die Getränke und Speisen zum Mitnehmen bzw. als Lieferdienst anbieten, müssen Mehrwegverpackungen als Alternative zu Einweg-Kunststoffverpackungen anbieten. In der Industrie gilt das noch nicht: Dort sind Einwegverpackungen und Ladungsträger, seien sie aus Holz, Kunststoff, Papier oder Metall, häufig noch an der Tagesordnung. Dass die ökologischen Folgen dieser Praxis problematisch sind, liegt auf der Hand. Insbesondere Kunststoffverpackungen und Stretchfolien, die wie überdimensionierte Frischhaltefolie um die Ladung gewickelt wird, lassen sich selten recyceln. Darüber hinaus erfüllen Einwegverpackungen oftmals nicht die hygienischen Anforderungen der Lebensmittel- und Konsumgüterindustrie.
Mehrwegladungsträger als nachhaltige Logistiklösung
Eine nachhaltige Alternative bietet die Recalo GmbH aus Laatzen bei Hannover an. „Den Kern unseres Geschäfts bildet das Pooling von Mehrwegladungsträgern“, erklärt Geschäftsführer Daniel van der Vorst. „Nachhaltigkeit steht im Fokus unseres Geschäftsmodells. Das heißt, wir gewährleisten eine optimale Auslastung unserer LKW-Transporte durch Mehrwegladungsträger, die für die Trägerkapazitäten der LKW optimiert sind. Das Ziel ist, mit einem minimalen Handling- und Transportaufwand den maximalen Output zu erreichen, sprich unseren Kunden mit möglichst wenig Ressourceneinsatz eine bestmögliche Dienstleistung zu bieten.“
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