Spritzgusswerkzeug
Return on Invest in weniger als einem Jahr

Von Thorsten Sienk* 5 min Lesedauer

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Das Resultat der Erneuerung eines Spritzgusswerkzeugs für Auswerfhebel von Relaismodulen bei Phoenix Contact: weniger Müll, weniger Material, weniger Energie, weniger CO2-Ausstoß. Der Austausch von älteren Werkzeugen kann sich auszahlen.

Von acht auf 16: Mit dem neuen Werkzeug verdoppelt sich die Produktivität bei einer Halbierung der benötigten Granulatmenge.(Bild:  Phoenix Contact)
Von acht auf 16: Mit dem neuen Werkzeug verdoppelt sich die Produktivität bei einer Halbierung der benötigten Granulatmenge.
(Bild: Phoenix Contact)

Welches Potenzial schlummert im Spritzguss, sparsamer mit Kunststoffgranulat und Energie umzugehen? Welches Potenzial eröffnen insbesondere Werkzeuge, die aufgrund ihrer Langlebigkeit bereits ein weit zurückliegendes Baujahr aufweisen? Sie stammen schließlich aus einer Zeit, in der Klimawandel und Nachhaltigkeit in der breiten Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurden.

Antworten auf diese Fragen hat Phoenix Contact bei der exemplarischen Umstellung eines Werkzeugs für Auswerfhebel für Relaismodule gefunden. Weniger Müll, weniger Material, weniger Energie, weniger CO2-Ausstoß: Die Kosten von rund 100.000 Euro für den Bau des neuen Werkzeugs waren schnell wieder eingefahren. Der Return on Investment (ROI) betrug dabei unter ein Jahr. Es lohnt sich also, gerade bei älteren Werkzeugen genau hinzuschauen.