Post-Consumer-Rezyklat Ressourcenschonende Schutzelemente für E-Autos

Quelle: Pöppelmann 3 min Lesedauer

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Hersteller von Elektrofahrzeugen setzen auf hocheffiziente Bauteile – und diese benötigen einen optimalen Schutz. Pöppelmann Kapsto stimmt sein Produktportfolio mit maßgeschneiderten Schutzlösungen aus bis zu 100 Prozent Post-Consumer-Rezyklat im eingesetzten Kunststoff immer wieder neu auf die Bedürfnisse von Konstrukteuren ab. 

In der Herstellung setzt Pöppelmann konsequent ressourcenschonendes Post-Consumer-Rezyklat (PCR) ein, wo immer dies bei der Produktion seiner Schutzelemente möglich ist.(Bild:  Pöppelmann)
In der Herstellung setzt Pöppelmann konsequent ressourcenschonendes Post-Consumer-Rezyklat (PCR) ein, wo immer dies bei der Produktion seiner Schutzelemente möglich ist.
(Bild: Pöppelmann)

Die Elektromobilität entwickelt sich rasant weiter und stellt die Automobilindustrie vor neue Aufgaben. Neben der Effizienzsteigerung und Reichweitenerhöhung von Elektrofahrzeugen spielt auch der Schutz empfindlicher Bauteile in der Konstruktion eine wichtige Rolle. Mechanische Beschädigungen, Feuchtigkeit und Korrosion können die Leistungsfähigkeit essenzieller Komponenten beeinträchtigen. Pöppelmann Kapsto, eine Division des Kunststoffverarbeiters Pöppelmann aus Lohne, hat sich auf Schutzlösungen für industrielle Anwendungen spezialisiert und begegnet diesen Herausforderungen mit einer breiten Palette an Kappen und Stopfen, die speziell auf die Bedürfnisse der E-Mobility-Branche zugeschnitten sind.

Kappen und Stopfen – speziell für Komponenten von E-Autos

Das Design der Schutzkappen ist auf ein ergonomisches und montagefreundliches Handling abgestimmt. Sie zeichnen sich durch zuverlässige Funktionalität, eine passgenaue Form und eine präzise Maßhaltigkeit aus. „Unsere Produktentwicklung steht in engem Austausch mit den renommierten Steckerherstellern, damit wir frühzeitig in die Entwicklung gehen und unseren Kunden optimale Lösungen für neue Trends in der Branche sofort anbieten können“, erzählt Thorsten Koldehoff, Globaler Vertriebsleiter bei Pöppelmann Kapsto.
Die Palette an Schutzelementen aus Lohne für die Elektromobilität wurde nun erweitert: Zu den zeitgemäßen Ergänzungen im Hochvolt-Portfolio zählen beispielsweise die beiden HV-Schutzlösungen GPN 391 und GPN 395 Form A, die einen effektiven Schutz für Hochvoltverbindungen in Akkus, DC/DC-Umrichtern und Hochvoltverteilungen bieten.
Der Kontaktschutz GPN 366 eignet sich zum Abdichten von Kontaktsteckern im Niedervolt-Bereich und verhindert, dass Flüssigkeiten eintreten.

Mit diesen ressourcenschonenden Schutzlösungen unterstützen wir auch unsere Kunden dabei, ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen.

Holger Ommen, Vertrieb bei Pöppelmann Kapsto

Zuverlässiger Schutz – Ressourcenschonung inklusive

In der Herstellung setzt Pöppelmann konsequent ressourcenschonendes Post-Consumer-Rezyklat (PCR) ein – also Material, das durch das Recycling von gebrauchten Kunststoffprodukten gewonnen wird, die bereits einen kompletten Produkt-Lebenszyklus durchlaufen haben – wo immer dies bei der Produktion seiner Schutzelemente möglich ist. Nach Gebrauch sind die ressourcenschonenden Schutzelemente zu 100 Prozent recyclingfähig. So kann der eingesetzte Kunststoff wieder zurück in den Materialkreislauf fließen.
Unter dem Motto „Jetzt. Nachhaltig schützen.“ hat Pöppelmann Kapsto diese Kappen und Stopfen aus PCR zum Standard erhoben. Sie wurden im Rahmen der unternehmensweiten Initiative Pöppelmann blue entwickelt, deren Ziel es ist, für mehr Klimaschutz und Ressourcenschonung Kreisläufe zu schließen. „Dabei verwenden wir verschiedene Recyclingmaterialien, wie PCR-Polyethylen (PCR-PE), PCR-Polypropylen (PCR-PP) und Polyethylen High-Density (PCR-PD-HD), aber auch weitere. Artikel aus diesen Kunststoffen tragen das Umweltzeichen Blauer Engel, das Produkte kennzeichnet, die aus mindestens 80 Prozent Recyclingmaterial bestehen. Mit diesen ressourcenschonenden Schutzlösungen unterstützen wir auch unsere Kunden dabei, ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen“, erklärt Holger Ommen, Vertrieb bei Pöppelmann Kapsto.

Ressourcen- und klimaschonend: e-Mobility-Schutzlösungen aus PCR

Pöppelmann Kapsto setzt Maßstäbe in der Elektromobilität mit Schutzlösungen aus bis zu 100 Prozent Post-Consumer-Rezyklat im eingesetzten Kunststoff. Die Kappen und Stopfen schützen empfindliche Hoch- und Niedervolt-Bauteile vor Feuchtigkeit, Korrosion und mechanischer Belastung. Sie werden in der hochmodernen neuen Produktionshalle in Lohne nach auf modernsten Produktionslinien gefertigt.

Schnell zur passenden Lösung aus dem Normprogramm

Konstrukteure finden die passende Schutzlösung für ihr Produkt in den meisten Fällen im umfassenden Normprogramm des Schutzelemente-Profis aus Lohne. Hier haben Anwender die Auswahl zwischen mehr als 3.000 verschiedenen Schutzkappen und -stopfen für unterschiedlichste industrielle Anwendungen, die online gesucht und bestellt werden können. „Zusätzlich stehen wir mit unserer Fachexpertise zur Verfügung und beraten individuell“, so Thorsten Koldehoff. Mit dem CO2-Rechner stellt Pöppelmann Kapsto außerdem ein Tool bereit, mit dem sich die Umweltbilanz der gewählten Schutzlösung direkt bewerten lässt. Das ermöglicht Unternehmen, sich gezielt für Lösungen zu entscheiden, die zur Reduktion des CO2-Fußabdrucks beitragen. 

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Mit der Kombination aus ressourcenschonenden Materialien, modernster Fertigungstechnologie und technischer Expertise setzt Pöppelmann Kapsto neue Standards in der E-Mobility-Branche. Dank der hochmodernen neuen Halle 43 in Lohne können diese Produkte energieeffizient hergestellt werden. Holger Ommen bringt es auf den Punkt: „Mehr Klimaschutz und Ressourcenschonung in Kombination mit technologischer Innovation sind kein Widerspruch – im Gegenteil: Sie ergänzen sich perfekt. Unsere Schutzlösungen bieten nicht nur optimalen Bauteilschutz, sondern tragen auch dazu bei, die Elektromobilität nachhaltiger zu gestalten." 

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