Zahnradgetriebe Prinzipien spielfreier Zahnradgetriebe

Redakteur: Ute Drescher

Die Prinzipien spielfreier Zahnradgetriebe erläutert Maul konstruktionen in einem Katalog mit rund 60 Beispielen.

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(Bild: Maul Konstruktionen)

Der Katalog gliedert sich in drei Bereiche mit insgesamt acht Gruppen: zur Spiel-Vermeidung, Spiel-Einstellung oder dem Spiel-Ausgleich in Zahnradgetrieben. Ein besonderer Bereich ist der Spielbeseitigung an Planetengetrieben gewidmet. Die Prinzipien stammen aus dem Patentwesen, aus getriebetechnischer Literatur sowie aus eigener Entwicklung. Der Katalog enthält außerdem Hinweise zu Lieferanten von Zahnrädern zur Spielbeseitigung.

Stirnräder, Schraubenräder, Kegelräder, Schneckenräder und Zahnstangen kann das Unternehmen gestalten. Für jede Verzahnungsform gibt es besondere Gestaltungsmerkmale. Die Erfahrung von Versuchsaufbauten zeigen, dass die Gestaltung schwierig zu beherrschen ist. Fehler in zu großer und zu starker Gestaltung der Feder, bei elastischer Verzahnung, haben meist sehr schnell eine vollständige Zerstörung der Lagerung, sowohl axial wie radial zur Folge. Weiterhin erzeugt eine zu starke Feder sehr hohen Verschleiß. Eine falsche Wahl des Zahnradwerkstoffes hat Klemmen in den als Keil wirkenden Zähnen und großen Abrieb zu Folge. Oft ist eine Gestaltung auch nur möglich wenn der Achsabstand einstellbar oder sogar federnd gelagert wird.

Der Katalog ist gegen Zahlung einer Schutzgebühr erhältlich. (ud)

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