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Simulationssoftware

Physikalische Domänen in der Antriebsstrangmodellierung einfacher integrieren

| Redakteur: Juliana Schulze

MathWorks hat die neue Version von SimDriveline herausgebracht. Damit wird die Integration verschiedener physikalischer Domänen in der Antriebsstrangmodellierung vereinfacht, einschließlich des Wärmeverlusts in Getrieben, in elektrischen Magnetspulen und in hydraulisch betriebenen Kupplungen.

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Mit der SimDriveline-Software können Teams sowohl einfache als auch komplexe Systeme in derselben Umgebung einfacher modellieren als mit signalbasierten oder Eingabe/Ausgabe-Methoden. (Bild: MathWorks)
Mit der SimDriveline-Software können Teams sowohl einfache als auch komplexe Systeme in derselben Umgebung einfacher modellieren als mit signalbasierten oder Eingabe/Ausgabe-Methoden. (Bild: MathWorks)

Mit der SimDriveline-Software können Teams sowohl einfache als auch komplexe Systeme in derselben Umgebung einfacher modellieren als mit signalbasierten oder Eingabe/Ausgabe-Methoden. Die Erweiterungen in SimDriveline beinhalten Getriebeverlustmodelle, die Reibungsverluste beim Ineinandergreifen von Zahnrädern sowie rotatorische Dämpfungsverluste an den Wellen für Effizienzuntersuchungen erfassen. Damit werden Simulationen für Systeme mit mehreren gleichzeitigen Kupplungsvorgängen effizienter.

Weitere Bibliotheken für die physikalische Modellierung einbinden

Da SimDriveline auf der Simscape-Technologie basiert, können Ingenieure direkt weitere Bibliotheken für die physikalische Modellierung einbinden und zusätzliche Simulationsfunktionen nutzen, beispielsweise für die Datenprotokollierung oder die Verwendung lokaler Simscape-Solver. Die Nutzung dieser Bibliotheken und Funktionen erlaubt es den Ingenieuren, mehr Zeit auf die Optimierung des Designs und weniger Zeit auf die Einrichtung von Modellen und Tests zu verwenden. (jus)

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