Open-Safety Open-Safety macht Hartverdrahtung überflüssig

Redakteur: Jan Vollmuth

Die neuen Open-Safety-Bediengeräte von B&R ermöglichen einen sicheren Datenaustausch über das Bussystem. Durch das integrierte Open-Safety-Interface entfällt die Hartverdrahtung von Not-Aus-, Betriebsarten- und Starttastern.

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Bei den openSAFETY-Bediengeräten von B&R werden sichere Daten über das Bussystem übertragen.
Bei den openSAFETY-Bediengeräten von B&R werden sichere Daten über das Bussystem übertragen.
(Bild: B&R)

Bisher mussten zahlreiche Kabel durch Tragarmsysteme gefädelt werden, wenn Bedienpanels mit mehreren hartverdrahteten Schaltern und Tastern ausgestattet waren. Die Open-Safety-Bediengeräte benötigen nur einen Bus- und einen Stromanschluss. Dadurch lassen sich die Bediengeräte genau dort platzieren, wo sie gebraucht werden, es muss keine Rücksicht auf dicke Kabelstränge genommen werden. Zudem gestalten sich Inbetriebnahme und Service bedeutend einfacher, wodurch Kosten gespart werden. Der Not-Aus funktioniert ebenso zuverlässig, wie bei hartverdrahteten Varianten.

Tasten und Schalter beliebig anordnen

Die Bediengeräte werden auf Kundenwunsch gefertigt und können auf jeden Anwendungsfall zugeschnitten werden. Neben verschiedenen Displaydiagonalen und Seitenverhältnissen stehen auch verschiedene Touch-Technologien zur Auswahl. Ebenso konfigurierbar sind Anzahl und Anordnung von Tastern, Schaltern und Not-Aus-Knopf. Die Bediengeräte stehen unter anderem mit Gehäuse gemäß IP65 zur Verfügung. (jv)

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