Digitale Transformation
Neue Produktivität direkt am Werkstück

Von SMW-Autoblok 6 min Lesedauer

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Im Herbst 2026 wird die SMW Factory Airport in Meckenbeuren die Produktion aufnehmen. Sie wird als gläserner Betrieb zeigen, wie intelligenten Lösungen die Teilefertigung in der digitalen Fabrik ermöglichen – und die Produktivität steigern.

SMW eröffnet mit einem Nachrüst-Konzept aus HRU 1 und e-sensing auch für konventionelle Spannfutter den Weg in die digitale Fabrik.(Bild:  SMW-Autoblok)
SMW eröffnet mit einem Nachrüst-Konzept aus HRU 1 und e-sensing auch für konventionelle Spannfutter den Weg in die digitale Fabrik.
(Bild: SMW-Autoblok)

Transformation ist Pflicht – so lautet eine der Empfehlungen, welche der Verband der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer VDMA zusammen mit der Beratungsagentur McKinsey diesen Herbst formulierte. Gemeint ist die technologische Transformation hin zu mehr Digitalisierung, künstlicher Intelligenz und Nachhaltigkeit. Zur Pflicht werde sie vor allem vor dem Hintergrund eines sich verschärfenden globalen Wettbewerbs – Ergebnis einer Studie, welche die beiden Partner zur „Zukunftsperspektive 2030-35“ des europäischen Maschinen- und Anlagenbaus vorgelegt haben.

Tobias Schneider teilt diese Einschätzung. „Die Transformation ist in Deutschland in vollem Gang. Sie kann und darf nicht ins Stocken geraten.“ Schneider ist Business Development Manager bei SMW-Autoblok. Der Hersteller entwickelt und fertigt Spannsysteme für die rotative und stationäre Werkstückbearbeitung. Digitalisierung und Automation sind schon lange Themen der Entwicklungsarbeit. 2021 bündelte er seine globalen Aktivitäten darin in dem eigenständigen Unternehmen SMW-Electronics.