Hydraulikverschraubung Neue „Low friction“-Verschraubung für die Hydraulik
Um für Verschraubungen mit großer Nennweite den sehr langem Hebelarm der Werkzeuge zu reduzieren, wird auf die Gewinde der Überwurfmuttern eine Silberbeschichtung aufgebracht. Um das Anzugsmoment nochmals zu verringern, stellt Volz nun Edelstahl-Überwurfmuttern als „Low-friction“-Verbindung vor.
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Damit wird das Problem des langen Hebelarms gelöst. Möglich ist das durch eine Beschichtung, die die Reibung zwischen Rohrgewinde und Überwurfmutter in höherem Maße als die Silberbeschichtung reduziert. Zudem kann es bei der „Low-friction“-Verbindung im Gegensatz zu Edelstahl-verschraubungen nicht zu Kaltverschweißungen der Gewindegänge kommen. Daher ist dieses neue Verbindungssystem ohne Einschränkung für Wiederholmontagen geeignet. Ein Vergleich: Eine konventionelle Überwurfmutter für Hydraulikleitungen in Nennweite 38 benötigt ein Anzugsmoment von 540 Nm. Die „easy“-Mutter gleicher Nennweite kommt mit 460 Nm aus; die „Low friction“-Überwurfmutter braucht nur 380 Nm. Volz bietet die „Low-friction“-Technologie für die Nennweiten 15 bis 42 an. (qui)
Hannover Messe 2011: Halle 21, Stand B15/1
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