Fahrassistenz-System
Neue Lösung soll das autonome Fahren in chinesischen Städten voranbringen

Von Henrik Bork

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Haomo will das autonome Fahren günstiger machen. Mit diesem Versprechen hat das chinesische Start-up ein neues Fahrassistenz-System (ADAS) vorgestellt, das sich mehr auf seine Wahrnehmung als auf Karten verlässt – und bei chinesischen Experten viel Beachtung findet.

Anders als die existierenden Lösungen für Fahrassistenz und Navigation verlässt sich die neue Lösung Urban NOH weniger auf hochauflösende Karten, sondern mehr auf seine eigene Wahrnehmung der Umgebung.(Bild:  temp-64GTX - stock.adobe.com)
Anders als die existierenden Lösungen für Fahrassistenz und Navigation verlässt sich die neue Lösung Urban NOH weniger auf hochauflösende Karten, sondern mehr auf seine eigene Wahrnehmung der Umgebung.
(Bild: temp-64GTX - stock.adobe.com)

Auf der Chengdu Auto Show, die wegen eines plötzlichen Corona-Lockdowns schon nach vier Tagen wieder geschlossen werden musste, gelang es der „Haomo.AI Technology Co., Ltd.“, schnell noch ihr neues Produkt vorzustellen. Die Lösung für das autonome Fahren heißt „Urban Navigation on HPilot” oder kurz Urban NOH.

Das neue ADAS-Produkt wurde von Experten in China und der Fachpresse viel beachtet, da es von einem Trio von drei Schwergewichten im Markt für das autonome Fahren entwickelt worden ist - dem Autohersteller Great Wall Motors (GWM), dem Chip-Produzenten Qualcomm und Haomo, einem gut finanzierten Start-up, das aus einer Abteilung von GWM hervorgegangen ist.

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