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Industrie 4.0 – Smart Factory
Im Umfeld von Industrie 4.0 bzw. Smart Factory reicht es oft nicht aus, reine Prozessdaten auszutauschen, vielmehr muss auch über die Kommunikation die Möglichkeit bestehen, Werte für die Diagnose, wie Endstufentemperatur, Motorstrom und diverse Spannungswerte auszulesen. Darüber hinaus bietet das elektronische Typenschild eine eindeutige Identifikation des Gerätetyps sowie Seriennummer, Hard- und Softwarestand, um gegebenenfalls Wartungsintervalle planbar zu machen.
Mittels einer zusätzlichen seriellen Serviceschnittstelle kann auf den Antrieb ohne Steuerung zugegriffen werden. Diese eignet sich in Zusammenhang mit dem Siko-Tool ProTool DriveLine und dem Schnittstellenadapter AIF01 hervorragend für Inbetriebnahme- und Testzwecke. Selbstverständlich können die Stellantriebe AG25 bzw. AG26 auch direkt über die übergeordnete SPS konfiguriert und parametriert werden.
Vier konfigurierbare Digitaleingänge
Der Serviceanschluss stellt außerdem einen frei konfigurierbaren digitalen Ausgang und vier frei konfigurierbare, digitale Eingänge zur Verfügung. Vier LEDs zeigen im Feld wichtige Port- und Switch-Statusinformation. Die Busadresse kann auf Wunsch mittels DIP-Schalter eingestellt werden. Zum Einrichten kann der Antrieb über zwei unter einem Gehäusedeckel platzierte Drucktaster direkt verfahren werden. Die Antriebe sind bis zur Schutzart IP65 erhältlich, welche auch während des Verfahrbetriebes gewährleistet ist.
Stellantriebe bei Siko stehen kostenlos als Testgeräte zur Verfügung. Auf Wunsch erhalten Siko Kunden, ebenso unentgeltlich, Unterstützungspakete für die üblichsten SPS-Typen. Somit werden Kosten für das Softwareengineering während der Implementationsphase deutlich reduziert. (jv)
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