Product Carbon Footprint
Was der digitale Produktpass leisten kann

Von Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler 5 min Lesedauer

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Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft sind bereits heute ein relevantes Thema und werden in naher Zukunft voraussichtlich noch an Bedeutung gewinnen. Das Thema Nachhaltigkeit ist dabei mit großer Unsicherheit behaftet, da die Details und möglichen Umsetzungen in diesem Bereich nicht klar sind. Der ZVEI-Show-Case PCF@ControlCabinet zeigt, wie die Berechnung des PCF transparent gelingen kann.

Der Digitale Produktpass für Industrie 4.0 enthält einen eindeutigen und maschinenlesbaren Identifikator, der Informationen über ein Produkt digital verfügbar macht und so regulatorische Anforderungen lösen kann.(Bild:  industrieblick - stock.adobe.com)
Der Digitale Produktpass für Industrie 4.0 enthält einen eindeutigen und maschinenlesbaren Identifikator, der Informationen über ein Produkt digital verfügbar macht und so regulatorische Anforderungen lösen kann.
(Bild: industrieblick - stock.adobe.com)

Die Deklaration des Product Carbon Footprint (PCF) wird eine von vielen neuen regulatorischen Anforderungen der Europäischen Union im Rahmen der Ecodesign for Sustainable Products Regulation (ESPR) und des Green Deals werden. Daran anknüpfend wird die Industrie voraussichtlich in allen Sektoren dazu verpflichtet werden, gewisse Produktinformationen in Form eines Digitalen Produktpasses (DPP) zur Verfügung zu stellen.