Reihenklemme
Mit Push-X werkzeuglos effizient verdrahten

Von Henning Vieregge 4 min Lesedauer

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Werkzeuglose Anschlusstechnologien beschleunigen Verdrahtungsprozesse und steigern die Effizienz. Die neue Push-X-Technologie von Phoenix Contact ermöglicht den Anschluss von flexiblen Leitern ohne Vorbehandlung.

Die Push-X-Technologie reduziert Montagezeit und beschleunigt so Verdrahtungsprozesse. (Bild:  Phoenix Contact)
Die Push-X-Technologie reduziert Montagezeit und beschleunigt so Verdrahtungsprozesse.
(Bild: Phoenix Contact)

Der Leiter berührt den Auslöser im Inneren der Reihenklemme, ein Klicken ertönt und der orangefarbene Pusher mit X-Prägung springt heraus: Der Mechanismus im Inneren der Reihenklemme löst eine vorgespannte Feder aus, sobald ein Leiter das Halteelement antippt. Eine Innovation, und doch mussten die Entwickler das Rad nicht neu erfinden: Die Push-X-Technologie basiert auf dem seit vielen Jahren und inzwischen milliardenfach eingesetzten Push-in-Anschluss von Phoenix Contact. Komponenten wie Strombalken, Pusher und die Anschlussfeder der PT-Klemmen kommen wieder zum Einsatz.

Das Push-in-System ist vor allem im Bereich der Reihenklemmen zu finden und bietet dort die größte Produktvielfalt auf dem Markt. Zuletzt wurde die Anschlussrichtung der Push-in-Klemmen von der horizontalen in die vertikale Richtung neu entwickelt. Heute erreicht Push-in die nächste Entwicklungsstufe: Push-X.