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Dauereinsatz unter harten Bedingungen
Wichita arbeitete eng mit dem Technikerteam von Rotech zusammen, um eine für diesen Anwendungsfall geeignete Lösung bereitzustellen. Martin Graham, der für das Projekt zuständige leitende Ingenieur: "Die Herausforderung, der wir uns gegenübergestellt sahen, bestand darin, eine Bremseinrichtung zu entwickeln, die den enormen Belastungen standhalten würde, die sich beim Dauereinsatz unter der Meeresoberfläche bei Tiefen bis 100 Meter ergeben."
Wichita bietet ein umfangreiches Spektrum an Kupplungen und Bremsen für die Schifffahrt und verwandte Branchen, etwa für den Einsatz bei Ankerwinden, in der Kabelverlegung, bei Verholwinden, Hebezeugen, Kranen, Saugpumpen und Fahrantrieben.
Kein Produkt von der Stange
Beim letztlich gelieferten Produkt handelte es sich jedoch um kein Produkt von der Stange, auch wenn es auf existierenden Technologien von Wichita aufbaute: die Bremse HBS 42-12. Bei der Grundeinheit handelt es sich um eine im Ölbad laufende Bremse, die angesichts ihrer Bremsleistung ausgesprochen kompakt baut. So konnte sie inline mit der Welle eingebaut werden, ohne die Strömung durch die Turbine zu beeinträchtigen, was wiederum deren Effizienz bei der Stromerzeugung maximiert.
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