CAD-Arbeitsplatz Mit dem „swopper“ Work am Arbeitsplatz die Rückenmuskeln stärken

Autor / Redakteur: Stefanie Michel * / Stefanie Michel

Rückenleiden - eine Zivilisationskrankheit: in vielen Berufen ist es unvermeidlich viele Stunden vor dem Computer oder am Schreibtisch zu verbringen. Gerade dann ist das richtige Sitzmöbel von größter Bedeutung. Um Rückenproblemen vorzubeugen bietet der DIN-zertifizierte Bürostuhl swopper Work ein ganz einzigartiges Sitzgefühl.

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Ab ins Auto – sitzen. Dann ins Büro – sitzen. Nach über acht Stunden wieder ins Auto – sitzen. Zu Hause müde und abgespannt – sitzen. Ihnen kommt das bekannt vor? Zugespitzt ist dies bei vielen von uns Alltag. Oft verbringen wir (zu) viel Zeit am Schreibtisch und am Computer, so dass Rückenprobleme bereits chronisch geworden sind.

Mit dem „swopper“ verspricht aeris-Impulsmöbel bereits seit einigen Jahren ein neuartiges Sitzgefühl. Der auf einer Feder angebrachten runde, konvex geformte Sitz ist dreidimensional beweglich. Dadurch kann sich, im Gegensatz zu vielen anderen Stühlen, das Becken beim Sitzen mitbewegen, da er die Bewegungen auf dem Sitz ausgleicht. Auf diese Weise – und das ist das wichtigste – werden vor allem die Rückenmuskulatur gestärkt, die Wirbelsäule in Bewegung gehalten, die Bandscheiben mit Nährstoffen versorgt und Rückenschmerzen vorgebeugt.

Keine Rückenbeschwerden am CAD-Arbeitsplatz

Stundenlanges Sitzen vor dem Bildschirm und viele Arbeiten mit der Mouse hinterlassen Spuren. Oft sind die Schultern verspannt und der Rücken schmerzt. Ein normaler Bürostuhl, mag er noch so komfortabel sein, kann dies kaum verhindern. Deshalb entwickelte aeris-Impulsmöbel die „Büro-Variante“ des „swoppers“: der sogenannte „swopper“ Work.

Doch was ist an ihm anders als beim „Ur-swopper“? Zunächst einmal sind fünf Rollen obligatorisch. Sie sind gebremst (DIN-Vorschrift), so dass man auch auf glatten Böden nie das Gefühl hat, unkontrolliert weg zu rutschen. Der Kontakt der Mittelsäule mit dem Boden bei Belastung ist wichtig für den festen Stand des beweglichen Sitzes. Daher wurde der Fußring für die Rollenversion speziell angepasst. Wer genau hinschaut, sieht, dass der Steg vom Ring zur Säule hier leicht nach unten geneigt ist, um die Rollenhöhe auszugleichen. Zum Rollen muss der „swopper“ also erst ein wenig entlastet werden – eine zusätzliche Haltungsveränderung, die perfekt ins Konzept der gesteigerten Mobilität passt.

Was ihn noch vom „swopper“ Classic unterscheidet ist die Lehne. Bei der Work-Variante ist die höhenverstellbare Lehne „Dynamik“ mit Alcantara-Überzug im Lieferumfang enthalten. Sie ist in ihrer Mitte über ein Gummilager am Lehnenstab befestigt, so dass sie sich beim Anlehnen flexibel an den Rücken anpasst.

Einfache Montage macht Freude aufs „Swoppen“

Wie jeder andere „swopper“ wird auch der „swopper“ Work in Teilen geliefert. Schnell sind das Federbein in den Fußring gesteckt, die Rollen angebracht und der Sitz aufgesteckt. Richtig chic sieht der Sitz mit seinem roten Alcantara-Bezug sowie dem anthrazitfarbenen Fuß bereits jetzt aus. Für den Bezug stehen mehrere Farben zur Wahl, den Fußring gibt es in Anthrazit oder titanfarben.

Die Lehne lässt sich leicht montieren – auch nachträglich. Dafür wird einfach der Kunststoffstöpsel am Fußring entfernt und dort die Lehne befestigt. Dann nur noch den schwarzen Bezug überziehen, mit dem Klettverschluss auf der Rückseite schließen und schon kann man es sich bequem machen.

Das ist er wirklich: bequem. Herumlümmeln ist nicht mehr möglich, denn sobald man sich lässig an die Lehne anlehnen will, muss der Oberkörper diese Bewegung auf dem Sitz ausgleichen. In der Theorie klingt das kompliziert und anstrengend, was es aber keineswegs ist. Sowohl die Federhärte als auch die seitliche Auslenkung des Sitzes lassen sich am Fuß einfach einstellen, so dass „swopper-Einsteiger“ ihre Muskulatur langsam an das neue Sitzgefühl gewöhnen können.

Leidet man bereits an Rückenschmerzen, so wünscht man sich in kürzester Zeit keinen anderen Bürostuhl mehr. Der Test zeigte, dass Fehlhaltungen durch falsches Sitzen am Arbeitsplatz fast ausgeschlossen sind. Der Rücken bleibt auch beim nach vorne Beugen gerade und die Schultern sind entspannt.

Einziges 3D-Sitzmöbel mit TÜV-Zertifikat

Um als Büroarbeitsstuhl vom TÜV zertifiziert zu werden, sind einige Vorgaben zu erfüllen. Beispielsweise muss der Sitz auf 42 cm Minimalhöhe (belastet) absenkbar sein. Die bisherigen Standard-“swopper“ hatten allerdings eine Höhe von mindestens 45 cm. Deshalb entwickelte der Hersteller für den „swopper“ Work eine Sonderfeder, die es sogar erlaubt mit dem „swopper“ Work problemlos an Computertischen mit ausziehbarer Tastatur-Schublade zu sitzen. Mit den fünf Rollen und der Lehne sind somit alle Anforderungen erfüllt: Der Stuhl ist als weltweit einziges 3D-Sitzmöbel nach DIN EN 1335 als Büroarbeitsstuhl vom TÜV Rheinland zertifiziert.

Fazit: Der „swopper“ Work ist als Bürostuhl entwickelt und bewährt sich am Arbeitsplatz bestens. Doch wenn man sich an das neuartige Sitzgefühl gewöhnt hat, möchte man es nirgendwo mehr missen. Der Test bestätigte: ob bei Besprechungen und Präsentationen, am Esstisch oder einfach nur vor dem Fernseher – der „swopper“ Work passt immer und macht einfach Spaß.

* Stefanie Michel, Redaktion konstruktionspraxis

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