Linearmotor Minimale Rastmomente: gute Cogging-Werte für eisenbehaftete Linearmotoren
Der Einsatz von eisenbehafteten Linearmotoren scheitert oft an zu hohen Rastmomenten, die sich zwischen dem Eisenkern der Spuleneinheit und den Dauermagneten der Magnetplatte aufbauen: Das so genannte Cogging hat negative Auswirkungen auf den Gleichlauf der Motoren und damit auf die Positioniergenauigkeit. Ein aktueller Test bescheinigt dem Eisenkernmotor TL12 von Tecnotion Bestnoten hinsichtlich des Coggingverhaltens.
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Um hohe Anforderungen an den Gleichlauf erfüllen zu können, müssen entsprechende Applikationen meist mit eisenlosen Motoren arbeiten, die keine Rastmomente erzeugen, durch die doppelte Magnetreihen in den Magnetjochen jedoch im Preis teurer sind.
Eisenbehaftete Linearmotoren von Tecnotion sollen schon aufgrund ihres speziellen Designs sehr gute Cogging-Werte aufweisen: Der Maximalwert liegt bei 5 % der jeweiligen Dauerkraft des betreffenden Motors, oft liegen die Motoren unter dieser Prozentangabe. Die aktuelle Messung eines Kunden bestätigt diese Werte: Bei einem Vergleich zwischen drei Herstellern schnitt der Tecnotion Motor am besten ab.
Schnittergebnis einer Laserscheidanlage verbessert
Bei einer Geschwindigkeit von 100 mm/s betrug der Schleppfehler nur ± 1 µm, der Überschwingwert lag bei ± 4 µm. Bei einer Geschwindigkeit von 500 mm/s erhöhten sich die Werte für den Schleppfehler auf lediglich ± 6 µm und für das Überschwingen auf ± 25 µm. Beide Messungen wurden mit einer Last von 70 kg durchgeführt.
Für die betreffende Laserschneidanlage bedeuten diese Werte ein sichtbar verbessertes Schnittergebnis.
Ein hilfreicher Nebeneffekt: Der Tecnotion-Motor soll sich einfach und problemlos von weniger erfahrenen Technikern einregeln und parametrieren lassen. (sh)
Linearmotor
Eisenlos und preisgünstig: Linearmotor von Tecnotion
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