Sicherheits-Laserscanner
Minimale Größe, maximale Sicherheit

Von Dr. Albrecht von Pfeil* 7 min Lesedauer

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Der neue ultra-kompakte Sicherheits-Laserscanner RSL 200 von Leuze lässt sich mühelos integrieren und flexibel zur Absicherung von Gefahrenbereichen- und Zugängen einsetzen.

Der RSL 200 (l.) von Leuze ist der kleinste Sicherheits-Laserscanner auf dem Markt. Er sichert Maschinen, fahrerlose Transportsysteme und Roboter. Dank minimaler Abmessungen lässt er sich auch bei wenig Platz sehr einfach integrieren.(Bild:  Leuze)
Der RSL 200 (l.) von Leuze ist der kleinste Sicherheits-Laserscanner auf dem Markt. Er sichert Maschinen, fahrerlose Transportsysteme und Roboter. Dank minimaler Abmessungen lässt er sich auch bei wenig Platz sehr einfach integrieren.
(Bild: Leuze)

Sicherheits-Laserscanner stehen in nahezu allen Branchen zunehmend im Fokus. Denn die vielseitigen Geräte sind in vielen Fällen unverzichtbar, um höchste Sicherheitsstandards für den Schutz von Personen zu gewährleisten. Sie lassen sich dank konfigurierbarer Schutz- und Warnfelder sehr flexibel zur Gefahrbereichs- und Zugangssicherung einsetzen – und zwar für stationäre wie für mobile Anwendungen. Ein typischer Einsatzbereich ist die Absicherung gefährlicher Arbeitsbereiche einer Maschine gegen den Zutritt und die Anwesenheit von Personen. Ebenso eignen sich Laser-Sicherheitsscanner optimal zur Sicherung autonomer mobiler Roboter (AMRs) und fahrerloser Transportsysteme (FTS), auch als Automated Guided Vehicle bezeichnet (AGV).

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Moderne Sicherheits-Laserscanner müssen vielseitige Anforderungen zugleich erfüllen: