Stanzen Masse-Stanzbolzen für dünne Blechkleider
Profil Verbindungstechnik hat mit dem Masse-Stanzbolzen ein Produkt entwickelt, das die einwandfreie Funktion elektrischer Verbraucher dauerhaft sicherstellt.
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Nieten Hochfeste Dünnbleche, Aluminiumbleche sowie Kombinationen unterschiedlicher Werkstoffe haben im Karosseriebau längst Einzug gehalten und erlauben allerdings keine Wärmeeinbringung, wie sie beim Schweißen auftritt. Mit dieser Entwicklung einhergehend sind neue Ansätze bei den steigenden Verbindungsanforderungen notwendig. Darauf hat Profil reagiert und mit dem Masse-Stanzbolzen ein Produkt entwickelt, das die einwandfreie Funktion elektrischer Verbraucher dauerhaft sicherstellt. In der Praxis sorgt der Massebolzen für geringste Übergangswiderstände. Zur Herstellung der Verbindung wird das Nietverfahren in der industriellen Serienfertigung eingesetzt. Eine saubere und prozesssichere Fertigungstechnik im Vergleich zum thermischen Fügen herkömmlicher Schweißbolzen.
Beim Masse-Schweißbolzen wird eine stoffschlüssige Verbindung hergestellt, die gerne als ideal für die Herstellung geringer Widerstände bezeichnet wird. In der Serienfertigung haben Toleranzen im Blech, das Material, die Befettung und Beölung oder auch der Abbrand der Schweißelektroden Einfluss auf die Qualität. Die Folge sind schwankende Übergangswiderstände von Fahrzeug zu Fahrzeug, welches negative Auswirkung auf die elektrischen Komponenten hat.
Umformprozess und Montage in einem Hub
Mit dem Profil-Masse-Stanzbolzen wird in einem Hub der Umformprozess und die Montage des Stanzbolzens (selbststanzend) realisiert. Der Prozessschritt des Vorlochens entfällt hierbei komplett. Die Wertschöpfung lässt sich durch die Integration des Fügevorgangs signifikant erhöhen. Neben der Sicherheit wird somit auch ein hoher Effizienzgrad erreicht. Eingesetzt wird der Massebolzen für Materialdicken von 0,63 mm bis maximal 4 mm. (jup)
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