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Antriebssteuerung

Maschinenperformance beginnt mit der Antriebstechnik

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Modularität & Kompatibilität: Das Systemkonzept

Eine übergeordnete Steuerung, typisch eine SPS, koordiniert und synchronisiert die einzelnen Antriebe und nimmt die Prozess- und Steuerungsfunktionen der Komplettlösung wahr. Dieser zentrale Ansatz bietet den Vorteil einer einheitlichen, effizienten Programmierumgebung unabhängig von der Leistung der benötigten Antriebe oder dem Hersteller der Antriebssteuerung. Dies erlaubt dem Entwickler die Konzentration auf die Anwendung und die Auswahl der „optimalsten“ Komponenten für seine Anforderungen. Durch die Nutzung von etablierten Industriestandards in Bezug auf Programmierumgebung und Bus-Systeme profitiert der Maschinen- und Gerätebauer von einem geringen Einarbeitungsaufwand, einer hohen Portierbarkeit, einem reduzierten Entwicklungsrisiko und einer verkürzten Time-to-Market seiner neuen Lösungen. Für die Antriebssteuerungen bedeutet dies, dass zwingend folgende Anforderungen erfüllt werden müssen:

  • Industrielle, schnelle Bus-Anbindung
  • Einfache Integration in etablierte SPS-Konzepte
  • Transparente Einbindung in SPS-Programmierumgebungen
  • ommandierung mit bekannten Funktionsbausteinen der SPS Motion Control Bibliothek

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