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Antriebssteuerung

Maschinenperformance beginnt mit der Antriebstechnik

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Anwendungen: Mehrwert durch dynamisches Antriebskonzept

Der Vorteil von modernen Reglerstrukturen, hohen Reglertaktfrequenzen und optimal eingestellten Reglerparametern ist nicht nur theoretischer Art, sondern zeigt sich in der Praxis durch die schnelle Reaktion auf Sollwertänderungen und der trotzdem extrem präzisen Einhaltung von Bewegungsprofilen. Für viele Anwendungen sind dies genau die antriebsseitigen Anforderungen um eine hohe Qualität der produzierten Güter und einen hohen Produktionsausstoß der Maschinen zu erreichen. Die Notwendigkeit von hoch-dynamischen Antrieben im Zusammenspiel mit einer High-Performance Regelung wie der Maxpos lässt sich an den folgenden Aussagen ableiten:

  • Extrem präzis positionierte oder synchronisierte Bewegungen
  • Hohe Beschleunigungen
  • Kurze, dynamische, häufig repetitive Zyklen
  • „Feinfühlige“ Reaktionen, d.h. sehr präzise Drehmomentregelung und -begrenzung

Diese Anforderungen verstecken sich einzeln oder mehrfach bei fast alle Maschinen und Anlagen:

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  • Druckmaschinen und Anlagen zur Papierverarbeitung, z.B. in der Zeitschriften- und Buchproduktion
  • Dosen- und Flaschenabfüllanlagen und –verschließer, z.B. in der Lebensmittelindustrie
  • Rundtakt-Bearbeitungscenter, z.B. in der Automobil- und Werkzeugindustrie
  • Anlagen zur Etikettierung, Perforation und das Schneiden im fließenden Materialprozess, z.B. bei der Papier-, Holz-, Kunststoff- oder Kabelverarbeitung
  • Pick-and-Place, Die- und Wire-Bonding Maschinen, z.B. bei der Produktion elektronischer Bausteine und der Elektronikbestückung
  • Delta- und Scara-Robotor zum Teilehandling, z.B. in der Lebensmittel-, Medizin- und Automobilindustrie
  • Elektrische Schrauber zum kontrollierten Fixieren von Komponenten, z.B. in der Automobil- und Uhrenindustrie
  • Feinfühlige Greifer in der Robotik, z.B. in der Lebensmittel-, Pharmazie- und Medizinindustrie

Die Liste ließe sich praktisch beliebig verlängern und in all diesen Anwendungen steht ein einzelner Antrieb meistens nicht für sich alleine, sondern ist in einen Verbund von einer Vielzahl von Antrieben, Sensoren und Aktoren eingebunden.

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