Gehäuse M12-Gehäuseverschraubung für zweiteilige Geräteports
Phoenix Contact hat sein Programm der Gehäuseverschraubungen für zweiteilige SMD-Gerätesteckverbinder erweitert.
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Die neuen M12-Verschraubungen zur Hinterwand-Rastmontage sollen bei zweiteiligen Geräteports prozessbedingte Fertigungstoleranzen zwischen Leiterplatte und Gehäuse ausgleichen. So können Anwender Krafteinwirkungen auf die SMD-Lötstellen vermeiden und den Komfort automatischer Lötprozesse mit der Sicherheit definierter Geräteanschlüsse verbinden.
Mobile Markierung
Auch bei dezentraler Fertigung bequem markieren
Phoenix Contact bietet die Gehäuseverschraubungen für Buchsenkontaktträger für unterschiedliche Wandstärken zwischen 0,9 mm und 3,0 mm an. Sie sollen sich einfach in Standardwandausschnitte integrieren und mit passenden farbigen Fixierhülsen werkzeuglos montieren lassen. (sh)
Verbindungstechnik
Das war der zehnte Anwenderkongress Steckverbinder
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