Achsbus Lenze konzipiert Achsbus für die einfache Querkommunikation

Redakteur: Ute Drescher

Für die Querkommunikation zwischen den Achsen der Inverter Drives 8400 TopLine hat Lenze deren Funktionsumfang um einen Achsbus sowie spezielle Funktionsbausteine für den Geschwindigkeits- oder Winkelgleichlauf erweitert.

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Der Achsbus vereinfacht bei den Inverter Drives 8400 TopLine die Querkommunikation innerhalb eines Verbundes. (Bild: Lenze)
Der Achsbus vereinfacht bei den Inverter Drives 8400 TopLine die Querkommunikation innerhalb eines Verbundes. (Bild: Lenze)

Der neue Achsbus für die Querkommunikation zwischen den Achsen der Inverter Drives 8400 TopLine von Lenze arbeitet unabhängig und parallel zum serienmäßig verfügbaren Systembus CAN. Die Weiterentwicklung ist vornehmlich zugeschnitten für den Aufbau elektrischer Wellen zur Synchronisation. Damit schließt der 8400 TopLine nahtlos an die Servotechnik an. Die Vorteile des Achsbuses resultieren aus dem geringeren Konfigurationsaufwand, dem einfacheren Aufbau von Linien und Kaskadierungen sowie der Nutzung der Busbandbreite durch die Synchronisation auf Hardware-Ebene. Mit der Achsbus-Automatik lassen sich zwei grundsätzliche Topologien aufbauen. Im ersten Fall stehen alle Verbundgeräte mit der überlagerten Leitsteuerung in Verbindung. Die Achsen tauschen dann ihrerseits noch einmal Daten untereinander aus. Die Architektur mit nur einem Achsbusmaster als Bindeglied zur Steuerung stellt hingegen dann einen sinnvollen Weg dar, wenn nur wenige Informationen von der Steuerung an den Verbund zu übergeben sind. (ud)

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