Neue Materialien stellen im Bereich der Metallverarbeitung immer höhere Ansprüche an geeignete Verbindungstechniken. Konstrukteure und Techniker bedienen sich verstärkt der Methode des Klebens, um Werkstoffe dauerhaft miteinander zu verbinden. Doch welcher Klebstoff eignet sich für welche Anwendung?
Geklebte Strukturelemente (Aluminium/Carbon) im Leichtbau: reaktive 2K-Klebstoffe in Doppelkammerkartuschen eignen sich besonders für die Klebung von Verbundwerkstoffen im Leichtbau z.B. Aluminium/Kunststoff oder Carbon/Aluminium Sandwich-Bauteilen. Der Technicoll 9461 Klebstoff ist perfekt für die Klebung von Materialmix aus Leichtmetallen und Leichtbauplatten.
(Bild: Ruderer)
Stetige Entwicklungen neuer Materialien führen auch im Bereich der Metallverarbeitung zu immer neuen und höheren Ansprüchen der Verbindungstechniken. Konstrukteure und Techniker greifen dabei verstärkt auf die Methode des Klebens zurück, um die Werkstoffe dauerhaft miteinander zu verbinden. Egal, ob geschweißte, gestanzte oder genietete Bauteile, durch zusätzliches Kleben lässt sich die Haltbarkeit der Verbindung erhöhen.
Buchtipp
Klebtechnik stellt für viele Anwendungen eine zuverlässige Alternative zu anderen Fügeverfahren dar und bietet Potenzial für den Leichtbau. Das Buch "Klebtechnik" gibt Konstrukteuren und Klebstoffanwendern Hilfestellungen für die Konzeption, Konstruktion und Realisierung von Klebungen.
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