Digitalisierung und KI KIT und IBM stärken Zusammenarbeit

Quelle: KIT 2 min Lesedauer

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Intelligente Assistenten und automatisierte Lösungen sollen künftig den Arbeitsalltag erleichtern, Routineaufgaben übernehmen und Wettbewerbsvorteile schaffen. Künstliche Intelligenz stellt dazu eine entscheidende Grundlagentechnologie dar. Um gemeinsam digitale Innovationen zu entwickeln und zu stärken, bauen das KIT und IBM ihre Zusammenarbeit weiter aus.

Bauen ihre Zusammenarbeit aus: Prof. Stefan Nickel (KIT), Prof. Michael Decker (KIT), Dr. Carsten Holtmann (IBM), Dr. Juan Bernabe Moreno (IBM, virtuell auf dem Bildschirm), Prof. Jan S. Hesthaven (KIT), David Faller (IBM), Dr. Barbara Schmuker (KIT), Prof. Thomas Hirth (KIT) (v. l. n. r.)(Bild:  Markus Breig, KIT)
Bauen ihre Zusammenarbeit aus: Prof. Stefan Nickel (KIT), Prof. Michael Decker (KIT), Dr. Carsten Holtmann (IBM), Dr. Juan Bernabe Moreno (IBM, virtuell auf dem Bildschirm), Prof. Jan S. Hesthaven (KIT), David Faller (IBM), Dr. Barbara Schmuker (KIT), Prof. Thomas Hirth (KIT) (v. l. n. r.)
(Bild: Markus Breig, KIT)

Im Fokus des Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und IBM steht das Vorantreiben der gemeinsamen Forschung in Themenfeldern wie „Digitale Innovationen für Dienstleistungen und Plattformen“, „Künstliche Intelligenz“ (KI) und „Mensch-Maschine-Kollaboration“. Dazu wird eine von der IBM unterstützte Tenure-Track-Professur am KIT im neu gegründeten Institut für Wirtschaftsinformatik eingerichtet. Damit fördern KIT und IBM den aktiven Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft über Technologieentwicklungen sowie deren Auswirkungen und stärken die enge Zusammenarbeit im Bereich Recruiting und Hochschulmarketing.

„Die strategische Zusammenarbeit zwischen dem KIT und der IBM ermöglicht es uns, an den Chancen und Herausforderungen, die sowohl die Digitalisierung als auch die künstliche Intelligenz mit sich bringen, verstärkt zu arbeiten und gemeinsam Lösungen zu finden“, sagt Professor Jan S. Hesthaven, Präsident des KIT. „Mit digitalen Innovationen schaffen wir nicht nur einen internationalen Wettbewerbsvorteil, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zum gesellschaftlichen Nutzen.“ Die Studierenden des KIT profitieren direkt: Geplant sind zusätzliche gemeinsame Lehrformate in Studiengängen wie Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik und Informatik.

Langjährige Zusammenarbeit ausbauen

Bereits seit 2008 bieten das KIT und IBM mit dem KSRI – Karlsruhe Digital Service Research & Innovation Hub – eine Plattform für kollaborative Innovationen im Bereich der Digitalisierung unter Beteiligung von Forschenden, Unternehmen, Studierenden und Industriepartnern. „Mit der Vereinbarung knüpfen wir an eine Erfolgsgeschichte der Zusammenarbeit an und treiben die zentralen Themen Innovation und Transfer in die Gesellschaft weiter voran“, sagt Professor Thomas Hirth, Vizepräsident Transfer und Internationales des KIT. „Das ist großartig, denn es zeigt, wie bestehende Beziehungen genutzt werden können, um neue Impulse zu setzen und wichtige Bereiche kontinuierlich weiterzuentwickeln.“

Kollaborative Innovationen sind das Gebot der Zeit, um den Standort zu stärken, lokal konkrete Beiträge zu Schlüsseltechnologien wie KI zu liefern und damit anwendungsorientierte Forschung zu forcieren.

Dr. Carsten Holtmann, Direktor IBM Customer Success

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