Antriebselektronik
KI-Einsatz in Entwicklung und Produktion bei Sieb & Meyer

Von Markus Finselberger 5 min Lesedauer

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Sieb & Meyer zeigt, wie sich KI praxisnah einsetzen lässt – vom Wissensmanagement über Entwicklungsprozesse bis hin zur Verwaltung. Dabei liegen Chancen und Stolpersteine dicht beieinander.

Intelligenz wird bei Sieb & Meyer nicht zum Selbstzweck betrieben, sondern als strategisches Werkzeug genutzt. In der Produktion unterstützt KI die Identifikation von Optimierungspotenzialen, die mit klassischen Methoden nicht erfasst werden können. (Bild:  © Thorsten Scherz, www.thorstenscherz.de / SIEB & MEYER AG / Parsudi-AdobeStock_1384279135-bearbeitet)
Intelligenz wird bei Sieb & Meyer nicht zum Selbstzweck betrieben, sondern als strategisches Werkzeug genutzt. In der Produktion unterstützt KI die Identifikation von Optimierungspotenzialen, die mit klassischen Methoden nicht erfasst werden können.
(Bild: © Thorsten Scherz, www.thorstenscherz.de / SIEB & MEYER AG / Parsudi-AdobeStock_1384279135-bearbeitet)

Die Entwicklungsabteilung von Sieb & Meyer in naher Zukunft: Ein Ingenieur öffnet ein internes KI-gestütztes Wissensmanagementsystem. Statt sich durch alte Dokumentationen zu kämpfen, tippt er eine präzise Frage ein. Sekunden später liegt die Antwort vor: fundiert, kontextbezogen und mit Querverweisen zu allen relevanten Daten. „Auf diese Weise werden wir nicht nur Zeit sparen, sondern auch Fehler vermeiden“, prognostiziert Torsten Blankenburg, CTO bei Sieb & Meyer „Das ist einer der Punkte, an dem KI einen echten Mehrwert bietet.“