Zwischen Effizienz und Verantwortung Wie generative KI den Ingenieurberuf verändert
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Seit dem Durchbruch generativer KI-Modelle wie ChatGPT erlebt auch das Ingenieurwesen eine digitale Zäsur. Der VDI hat in einer aktuellen Studie untersucht, wie KI die Arbeitsrealität von Ingenieurinnen und Ingenieuren verändert. Lesen Sie hier, worin Chancen und Risiken bestehen und die Studie den Beruf in zehn Jahren sieht.
Der Mensch soll in der Verantwortung bleiben, doch das technische Werkzeug wird mächtiger. Die Branche steht vor der Aufgabe, klare Spielregeln zu definieren. Denn was aktuell mit generativer KI passiert, ist mehr als ein technologisches Update: Der klassische Ingenieurberuf, geprägt von exakter Planung und verlässlichen Regeln, trifft auf eine Technologie, die probabilistisch arbeitet, mit Unsicherheit umgeht und oft schwer erklärbare Ergebnisse liefert. Das verändert nicht nur Werkzeuge, sondern auch Rollen, Verantwortlichkeiten und Anforderungen an Aus- und Weiterbildung. Mit dieser Motivation gab der VDI eine Studie in Auftrag, welche mit einer Umfrage untersuchte, welche Auswirkungen generative KI auf die Intenieursarbeit hat.
Generative KI: Was sie kann und was (noch) nicht
Generative künstliche Intelligenz ist in der Lage, neue Inhalte zu erzeugen: Texte, Bilder, Code, sogar technische Entwürfe. Schon heute spielt sie das Schaltschrank-Tetris durch oder schlägt in der Entwicklung passende elektronische Bauteile vor. Anders als regelbasierte Systeme folgt generative KI keinen festen Vorgaben, sondern lernt statistische Muster und das macht sie flexibel, aber auch unberechenbar. Dank ihrer Halluzinationen werden KI-Agenten uns noch lange nicht die Jobs wegnehmen – so viel ist auch ohne Studie sicher.
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