Anschlagmittel Kettenprüfung mit RFID-Datenträger

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

RUD-Ketten stellt eine patentierte, robuste Möglichkeit vor, auch in metallische Elemente RFID-Datenträger einzubringen.

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Der RFID-Transponder RUD>ID<POINT zur Identifikation von Anschlagmitteln (Bild: RUD-Ketten)
Der RFID-Transponder RUD>ID

Der pinkfarbe RUD>ID<Point ist nur 8 mm im Durchmesser groß und 25 mm dick und ist in einer Bohrung des Aufhängegliedes, im Haken oder Anschlagpunkt eingebettet. Er ist an seiner Umfangfläche so gestaltet, dass spezielle Riffelungen immer einen festen Sitz in der Bohrung garantieren und die Bohrung abgedichtet ist. Mit dem RUD>ID<System kann mit handlichen Hochfrequenz-Lesegeräten (13,56 MHz) die individuelle Chip-Nummer in Metall sicher und schnell ausgelesen und über ein Web-Applikations-Softwareprogramm verwaltet werden. Die RFID-Transponder werden dabei bereits werksseitig eindeutig ihrem Bauteil und ihren spezifischen Informationen zugeordnet. Ein Prüfprogramm führt den Verantwortlichen durch die Sicherheitsvorschriften. Über einen Internetanschluss können Prüfzeugnis, Zulassungen, Gebrauchs- und Reparaturanleitungen, Berechnungsprogramme, Anwendungsvideos u.v.m. abgerufen werden. Ab sofort werden alle Aufhängeglieder ab Nenndicke 10 in dem RUD-VIP-Grad 100 Programm und dem ICE-Grad 120 Programm, sowie die meisten Anschlagpunkte mit größerer Tragfähigkeit über 5 Tonnen werksseitig mit den RUD>ID<Points versehen. (qui)

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