Lagerungstechnik Junge Forscher mit „Innovation Award“ ausgezeichnet

Quelle: Pressemitteilung

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Der Gewinner des Awards hat in seiner Promotionsarbeit ein Verfahren zur Prüfung von Wälzlagerschmierstoffen entwickelt.

Nur drei der sechs Preisträger konnten an der Verleihung teilnehmen. Von links: Sascha Zaps, Regional CEO Europa, Joschua Weber, Peter Schuster, Geschäftsführer der Stiftung, Dani Bechev, Claus Bauer, Vorstand für Finanzen und IT, Christoph Zobel und Andreas Hamann, Vorsitzender des Stiftungsvorstands.
Nur drei der sechs Preisträger konnten an der Verleihung teilnehmen. Von links: Sascha Zaps, Regional CEO Europa, Joschua Weber, Peter Schuster, Geschäftsführer der Stiftung, Dani Bechev, Claus Bauer, Vorstand für Finanzen und IT, Christoph Zobel und Andreas Hamann, Vorsitzender des Stiftungsvorstands.
(Bild: Johannes Bräutigam )

Die Schaeffler Stiftung hat sechs junge Wissenschaftler für ihre Promotions- und Masterarbeiten mit Bezug zur Lagerungstechnik mit dem Innovation Award ausgezeichnet. Laut einer Mitteilung wurden die Arbeiten von einer Fachjury zuvor bewertet und ausgewählt.

Laut dem Unternehmen tragen die Ergebnisse der Forschungsarbeiten dazu bei, die Produkte und Prozesse von Schaeffler nachhaltiger zu gestalten. „Die Elektrifizierung von Antrieben, die Verlängerung von Produktlebenszyklen oder die Verringerung des Energieverbrauchs durch reduzierte Reibung sind hier nur einige Beispiele“, sagt Thomas Fußhöller, Leiter Nachhaltigkeit, Umwelt, Arbeitsmedizin und -sicherheit bei Schaeffler.

Eigenschaften von Wälzlagerschmierstoffen

In der Kategorie „Promotion“ hat Dani Bechev mit seiner Arbeit „Prüfmethodik zur Charakterisierung der elektrischen Eigenschaften von Wälzlagerschmierstoffen“ den ersten Preis gewonnen. Bisher gebe es noch keine Normen oder Prüfverfahren, um die elektrischen Schmierstoffeigenschaften unter wälzlagernahen Betriebsbedingungen zu untersuchen, so Schaeffler. Der zweite Preis in dieser Kategorie ging zum einen an Florian König mit der Arbeit „Prognose des Verschleißverhaltens ölgeschmierter Gleitlager im Mischreibungsbetrieb“. Dabei ginge es vor allem um die Kombination aus numerischen Berechnungen mit dem Ziel, Verschleiß frühzeitig zu erkennen. Zum anderen wurde Max Marian mit der Arbeit „Numerische Auslegung von Oberflächenmikrotexturen für geschmierte tribologische Kontakte“ ebenfalls mit einem zweiten Preis ausgezeichnet.

Für ihre Masterarbeiten zeichnete die Stiftung Joshua Weber, Laura Zieher und Christoph Zobel aus.

Neben dem Innovation Award verleiht die Schaeffler Stiftung in diesem Jahr noch den „Future Technology Award“. Die Ausschreibung ist noch bis zum 31. Juli 2022 geöffnet.

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