Rollenkette Iwis erhöht Fertigungstiefe
Mit der Erweiterung einer Werkshalle erhöht der Münchner Kettenhersteller Iwis die Fertigungstiefe im Werk Wilnsdorf. Der Maschinenpark wurde mit einer neuen Schmieranlage und einer neuen Bolzenmaschine ergänzt. Die Werkserweiterung ermöglicht nun Sonderausführungen der Rollenketten und kürzere Lieferzeiten von bis zu 48 Stunden.
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In der neu ausgebauten Produktionshalle im Iwis-Werk in Wilnsdorf wurde der Maschinenpark erweitert und die bisherige Aufteilung der Anlagen in der Halle optimiert. Die bestehende Produktion wurde dahingehend ausgebaut, dass nun neben den Großserien auch kleinere Mengen effizient und schnell geliefert werden können.
„Mit diesen Änderungen wollen wir deutlich besser auf die Wünsche der Kunden eingehen, die nicht nur die großen Mengen an Sonderketten benötigen, sondern für die Instandhaltung einer Maschine kurzfristig auch kleinere Mengen verfügbar haben müssen,“ erläutert Dietmar Kölsch, Vertriebsleiter Deutschland bei Iwis in Wilnsdorf.
„Für den kleineren Bedarf sind wir nun in der Lage, Elite-Ketten mit Anbauteilen schnell und flexibel zu liefern, mit verschiedenen Sonderschmierungen zu versehen, in Fixlängen effizient abzulängen und zu messen sowie paarweise zu sortieren“, so Dietmar Kölsch. Das Ablängen geschieht je nach Kettengröße vollautomatisch von Haspeln direkt zur gewünschten Länge. Beim Umschmieren von Ketten gibt es neben den vier Standardschmierstoffen Elidur-, Lebensmittel-, Hochtemperatur- und Wachsschmierung die Möglichkeit, auf Anfrage auch andere Sonderschmierstoffe einzusetzen.
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