Stecker Interposer mit Federkontakt sind platzsparend

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Hypertac erweitert seine Interposer-Produktpalette durch die neue Produktserie MLPI mit Federkontakt-Technologie. Als Interposer werden Zwischenstecker bezeichnet, die zwei übereinanderliegende Leiterplatten miteinander verbinden.

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Hypertac erweitert seine Interposer-Produktpalette durch die neue Produktserie MLPI mit Federkontakt.
Hypertac erweitert seine Interposer-Produktpalette durch die neue Produktserie MLPI mit Federkontakt.
(Bild: Hypertac)

Die Microminiature Low Profile Interposer (MLPI) von Hypertac wurden für anspruchsvolle Anwendungen entwickelt, bei denen die Platzverhältnisse sehr begrenzt sind und zugleich eine hohe Performance gefordert wird, wie es etwa bei parallelen Board-to-Board-Verbindungen der Fall ist.

Steckverbinder in verschiedenen Ausführungen

Die Serie ist in 30-, 60-, 90- und 120-poliger Ausführung mit einem Rastmaß von 1,0 mm für Bauhöhen von 4 mm oder 6 mm erhältlich. Weil kein Gegenstecker benötigt wird, ist die Lösung platzsparend. Mit nur einem Steckverbinder können gemischte Gleichstrom-, HF- und digitale Signale übertragen werden.

Federkontakte übertragen die Signalreihen

Die Interposer sind auf einer Seite mit SMD-Anschluss ausgestattet. Die Signalreihen der einen Leiterplatte werden durch das Zusammendrücken der Federkontakte zu der anderen Leiterplatte übertragen. Die zu verbindende Leiterplatte muss dafür nur mit vergoldeten Anschlusspunkten ausgestattet sein, welche auf den Interposer ausgerichtet sind. Daraus ergibt sich eine Vereinfachung von Design und Konstruktion bei gleichzeitiger Minimierung der Systemmontagekosten. (mz)

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