Greifer Innengreifer in Leichtbauweise

Redakteur: Dipl.-Ing. Dorothee Quitter

FIPA hat ihre Innengreifer-Serie "Expander" komplett überarbeitet. Bis zu 30 % geringeres Gewicht und die Durchgängigkeit der vier vorhandenen Versionen sind die Merkmale der neuen Generation.

Anbieter zum Thema

Innengreifer der Serie "Expander" (Bild: Fipa)
Innengreifer der Serie "Expander" (Bild: Fipa)

Wenn die Aufsetzfläche für die Nutzung von Vakuumsaugern zu gering ist oder Greifzangen ein Werkstück beschädigen können, ist der FIPA Innengreifer eine Alternative. Er taucht in ein Werkstück ein. Durch Druckluft staucht der innenliegende Kolben das Elastomer-Teil, dessen Durchmesser daraufhin zunimmt. Das Ergebnis: Das Werkstück wird fest eingespannt und sicher gehalten. Zum Absetzen wird die Druckluft abgeschaltet, der Kolben fährt in seine Ausgangslage zurück, wodurch das Elastomer-Teil wieder seine ursprüngliche Form annimmt. Das Werkstück kann entnommen werden. Diese Funktionsweise haben sämtliche Innengreifer gemeinsam. Doch typisch für FIPA ist die technische Umsetzung: So kommen die neuen Innengreifer "Expander" ohne Stahlbauteile aus. Durch die neue Aluminium-Leichtbauweise sind sie bis zu 30 % leichter. Dies ermöglicht gerade in komplexen Greifersystemen mit vielen Innengreifern eine höhere Dynamik. Neu ist auch, dass sämtliche Greifer nun über Klemmschäfte (14 bis 30 mm) für die Anbindung an den Fipa Greiferbaukasten und sämtliche marktgängige Systeme verfügen. (qui)

(ID:28350120)