Karbonfasern Immer mehr „schwarzes Gold“ aus Shanghai
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Chinas erste Fertigungsanlage für Large-Tow-Karbonfasern ist fertig. Das Unternehmen dahinter ist eines der wenigen weltweit, das die komplexe Technologie für die Herstellung dieses Werkstoffes beherrscht. Und das, obwohl die Nachfrage immer weiter steigt.
Ein chinesischer Staatsbetrieb hat die erste kommerzielle Charge von Large-Tow-Karbonfasern produziert. Wie der chinesische Chemieriese Sinopec (auch als “SPC” abgekürzt, für „China Petroleum & Chemical Corporation“) kürzlich in einer Presseerklärung mitteilte, habe seine erste Produktionslinie mit der Herstellung des Precursor-Materials PAN (Polyacrylnitril) und von Large-Tow-Kohlenstofffasern begonnen.
490 Millionen Euro in Fertigungsanlage investiert
Damit ist SPC das erste Unternehmen in China und überhaupt erst eines von wenigen weltweit, dass die komplexe Technologie für die Herstellung dieses Werkstoffes beherrscht. Der Konzern hat für dieses Projekt in Shanghai 3,5 Milliarden Yuan (rund 490 Millionen Euro nach jetzigem Umtauschkurs) investiert.
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