Mensch-Maschine-Schnittstelle HMI/SCADA-Lösung mit Multitouch-Unterstützung
Die HMI/SCADA-Software zenon von Copa-Data bietet jetzt umfassende Multitouch-Unterstützung. Die Bedienung von Touchpanels mit mehreren Fingern verbessert die Benutzerfreundlichkeit und steigert damit die Effizienz im Arbeitsalltag.
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Die HMI/SCADA-Software zenon von Copa-Data bietet jetzt umfassende Multitouch-Unterstützung. Die Bedienung von Touchpanels mit mehreren Fingern gleichzeitig schafft für Anwender zahlreiche Vorteile: Die Benutzerfreundlichkeit steigt und damit verbessert sich auch die Effizienz im Arbeitsalltag. Gleichzeitig sorgt die Multitouch-Technologie für maximale Sicherheit im industriellen Umfeld.
Multitouch-Bedienkonzepte dringen verstärkt in Industrie und Fertigung vor: Immer mehr Maschinen- und Anlagenbauer fordern von Hardware- wie auch Softwareanbietern Multitouch-Lösungen. Die Consumerization der IT sowie die Multitouch-Unterstützung in Windows 7 forcieren diese Entwicklung und steigern die Nachfrage zusätzlich. Als einer der ersten Anbieter kann Copa-Data diese Technologie umfassend in einer HMI/SCADA-Lösung umsetzen und präsentiert auf der diesjährigen Messe SPS/IPC/DRIVES die Software zenon mit ausgereifter Multitouch-Unterstützung.
Die HMI/SCADA-Lösung zenon kann Berührungen mit mehreren Kontaktpunkten vollständig erkennen und verarbeiten. Zu diesen Touch-Gesten zählen Tipp-, Wisch- und Zoom-Bewegungen. zenon ermöglicht es damit, komfortabel in Funktionsübersichten, Listen, Verzeichnissen und Dokumentationen zu blättern.
Anwender können zudem sehr einfach in Darstellungsseiten, Übersichts- und Prozessbildern navigieren. Fenster lassen sich frei verschieben, Bildschirmdarstellungen je nach Bedarf vergrößern oder verkleinern.
Dank der offenen Schnittstellen ist es zudem möglich, individuelle Touch-Gesten zu definieren, die dann eine definierte Aktion auslösen. So kann der Bediener beispielsweise am Bildschirm ein Häkchen setzen, um einen Alarm zu quittieren und die Aktion somit zu bestätigen. Setzt er etwa ein „S“, kommt er direkt zum Startbildschirm der Applikation.
Einfache Navigation, individuelle Konfiguration
Dank der Verschiebe- und Positionierungsmöglichkeit innerhalb der Menüleiste ist es nun auch möglich, mehr Menüoptionen pro Menüebene aufzunehmen. Die Menütiefe nimmt damit automatisch ab, Menüs lassen sich übersichtlicher gestalten und für den Bediener sinkt die Suchzeit, da er seine Zielfunktion schneller als bisher erreichen kann.
Die freie Verschiebe- und Positionierungsmöglichkeit lässt sich auch für Prozess- und Übersichtsbilder nutzen: Der Bediener kann diese seinen individuellen Anforderungen entsprechend auf dem HMI zusammenstellen. So ist es möglich, diese aus einem Menü zu nehmen und an eine bestimmte Stelle am Bildschirm zu positionieren. Diese Konfiguration lässt sich auch abspeichern, so dass der Anwender seine persönliche, individualisierte Arbeitsumgebung zum nächsten Login wieder vorfindet.
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