Zertifizierung Hilfe bei schneller, einfacher DIN EN 1090-Zertifizierung

Redakteur: Brigitte Michel

Ab dem Sommer 2014 dürfen Aufträge für alle tragenden Stahl- und Aluminiumbauwerke in Europa aufgrund der Norm DIN EN 1090 nur noch an geprüfte und CE-zertifizierte Betriebe vergeben werden. Wer nicht bis zur letzten Minute warten und dann keinen Termin bekommen will, sollte sich zertifizieren lassen oder auch bei Rehm melden. Denn der schwäbische Schweißgerätehersteller bietet jetzt Zertifizierungs-Pakete für EXC1 und EXC2, die Aufwand, Zeit und Geld sparen.

Anbieter zum Thema

Mit Produkten von Rehm einfach und schnell zur Zertifizierung nach DIN EN 1090.
Mit Produkten von Rehm einfach und schnell zur Zertifizierung nach DIN EN 1090.
(Bild: Rehm)

Laut DIN EN 1090 müssen Hersteller den gesamten Produktionsprozess vom Auftragseingang bis zur Auslieferung kontrollieren und dokumentieren. Rehm unterstützt Besitzer seiner Schweißgeräte Mega.ARC2 und Mega.Puls Focus mit speziellen Paketen bei der Qualifizierung des Schweißverfahrens. Jedes Paket enthält ein Handbuch mit etwa 200 zertifizierten Anweisungen zu Standardschweißverfahren sowie zwölf Verfahrensprüfungen. Darin sind die meisten Stahlschweißaufgaben für die Werkstoffe S235 bis S355 beschrieben, die für die Herstellung von Bauwerken eingesetzt werden. Die Anwender ersparen sich damit den Aufwand, die Zeit und auch die erheblichen Kosten für die Erstellung eigener Schweißanweisungen.

Besonders praktisch ist, dass bereits zertifizierte Rehm Kunden das Handbuch später durch eigene Schweißanweisungen erweitern können – ohne weitere Verfahrensprüfung. Das gilt beim Einsatz geprüfter und qualifizierter Schweißzusatzwerkstoffe in den Ausführungsklassen EXC1 und EXC2 bei Stahlsorten bis S275 mit Blechdicken von 3 mm bis 40 mm und Rohrdurchmessern > 25 mm sowie einem a-Maß von ≥ 3 mm bei Kehlnähten. (bm)

(ID:42406054)