Anbieter zum Thema
High-End Funktionen für den Stahl- und Metallbau
Das Dortmunder Softwarehaus vereint in seiner Lösung für das Building Information Modeling (BIM) eine umfassende 3D-Stahlbau- und 2D-/3D-Glas-, Metall- und Fassadenbaulösung. Dem Anwender steht eine durchgängige Plattform zur Verfügung, in der innovative CAD-Funktionen und eine speziell auf die auftragsorientierte Arbeitsweise im Stahl-/Metallbau ausgerichtete PDM-Lösung integriert sind. Das bedeutet: automatische Übernahme der CAD-Konstruktionsdaten nach HELiOS, projektweite Verwaltung der 3D-Modelle und der abgeleiteten Fertigungsunterlagen, automatische Aktualisierung der Fertigungszeichnung nach Modelländerungen u.v.m.
Schneller Einbau von Anschlüssen
Auch die innovative Designvarianten-Technologie und darauf basierende Anschlussfunktionen wurden ausgebaut und beschleunigt. Was sofort auffällt, ist der neue Einbaudialog über das grafische Katalogsystem. Anschlüsse, Treppen, Geländer u.a.m. lassen sich jetzt einfach per Mausklick grafisch auswählen. Darüber hinaus stehen weitere intelligente Anschlüsse für Stirn-/Laschenverbindungen, flexible Lösungen zur Generierung/Bearbeitung von Kreuzverbänden und auch Steigleitern zur Verfügung. Alle Funktionen sind flexibel einsetzbar - für unterschiedlichste Einbausituationen und mit intelligenter Anpassung bei Geometrieänderungen. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, bereits vorhandene Anschlüsse einfach auf andere Profile zu kopieren.
Automatisierte Fertigungsunterlagen
Im Bereich Zeichnungsgenerierung/–verwaltung präsentiert sich HiCAD 2011 mit führenden Funktionalitäten für Fertigungsunterlagen. Dies gilt insbesondere für die umfangreichen Erweiterungen des Automatismus für Werkstattzeichnungen, wie die kollisionsfreie Platzierung der Hinweistexte, das Einblenden von Anbauteilen, die Darstellung der Bauteilumgebung und der Gebrauchslage, die integrierte Zeichnungserstellung für Kantbleche oder die kundenspezifische Konfiguration für jedes Maß der Werkstattzeichnung.
Weitere Neuheiten sind die Teileklassifizierung nach frei definierbaren Verwendungsarten, die automatische Teilebeschriftung, die individuelle, assoziative Achsrasterbeschriftung, der Einsatz von Systemdreiecken, die IFC-Schnittstelle sowie die Konstruktion mit Profilblechen und Schweißprofilen.(HELIOS 2011, mehr dazu nach dem Umblättern)
Artikelfiles und Artikellinks
(ID:24362620)