Berechnung GWJ erweitert Stirnradberechnung
Die GWJ Technology GmbH, Hersteller von Berechnungssoftware für Maschinenelemente und Verzahnungen, hat seine Stirnradberechnung erweitert. Die neuen Funktionen stehen in den drei GWJ-Softwarelösungen TBK 2014 Getriebeberechnung, dem E-Assistant und in der Spezialverzahnungssoftware Gear Engineer zur Verfügung.
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Im Modul Stirnradpaar wurde die Definition des Werkzeugbezugsprofils um Werkzeuge mit verschobener Bezugsprofillinie ergänzt. Für diese Werkzeuge wird sowohl der Kopfhöhenfaktor für die verschobene Bezugsprofillinie als auch der für die nicht verschobene Bezugslinie des Werkzeugs angezeigt. Bei eigener Vorgabe des Kopfhöhenfaktors für die verschobene Bezugsprofillinie und der Bearbeitungszugabe je Flanke wird automatisch der Kopfhöhenfaktor für die nicht verschobene Bezugslinie berechnet.
Standard um Protuberanzwerkzeug erweitert
Weiterhin wurde die Liste der auswählbaren Standardwerkzeuge um ein Protuberanzwerkzeug mit verschobener Profilbezugslinie mit Daten des Werkzeugherstellers LMT Fette erweitert. Die Integration kundenspezifischer Werkzeugbezugsprofile ist ebenfalls möglich.
Auslegungsfunktion für die Kopfhöhenänderung
Darüber hinaus ist jetzt auch eine Auslegungsfunktion für die Kopfhöhenänderung zur Beseitigung von Eingriffsstörungen verfügbar. Prinzipiell wird eine Kopfhöhenänderung automatisch von der Software ausgeführt, wenn diese für ein ausreichendes Kopfspiel gemäß DIN notwendig ist. Liegt dennoch eine Eingriffsstörung durch Zahneingriff im Bereich der Fußkurve des Gegenrades vor, so kann der Kopfkreis durch die neue Auslegungsfunktion der Kopfhöhenänderung auf Knopfdruck entsprechend gekürzt werden. (mz)
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