Spannsysteme
Große Leistung durch Mikrochip

Ein Gastbeitrag von Carl Hirschmann GmbH 3 min Lesedauer

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Die Kombination der Spannsysteme 5000 und 8000 von Carl Hirschmann unterstützt den Formenhersteller Heck + Becker beim Ausbau der Automation.

In einer Fräsmaschine werden die Elektroden gefertigt. Der Graphitblock ist auf das Spannsystem 5000 montiert, dieses wiederum auf das Spannsystem 8000 in der Fräsmaschine. (Bild:  Carl Hirschmann GmbH)
In einer Fräsmaschine werden die Elektroden gefertigt. Der Graphitblock ist auf das Spannsystem 5000 montiert, dieses wiederum auf das Spannsystem 8000 in der Fräsmaschine.
(Bild: Carl Hirschmann GmbH)

Von der Idee zum Prozess – so lautet die Kernbotschaft der Firma Heck + Becker in Dautphetal, renommierter Zulieferer der Automobilindustrie. Ein wichtiger Partner dabei ist Carl Hirschmann aus Fluorn-Winzeln (Baden-Württemberg). Die Spannsysteme 5000 und 8000 des schwäbischen Unternehmens sind die Basis für die Fertigung von Elektroden, mit denen die Formen für die Produktion von Fahrzeugteilen hergestellt werden. Mit der Kombination des Spannsystems 8000 für die Fräsbearbeitung und des Spannsystems 5000 für das Senkerodieren hat das Unternehmen auch einen wichtigen Schritt zur weiteren Automation der Prozesse gemacht.

Heck + Becker arbeitet eng mit Automobilherstellern zusammen und hat sich als Formenbauer im Aluminium-Druckguss für namhafte Marken etabliert. Neben der Werkzeugentwicklung ist das Unternehmen spezialisiert auf die Herstellung der Druckgusswerkzeuge. Im firmeneigenen Druckguss-Technologie-Center werden die Druckgusswerkzeuge bemustert oder Prototypen- sowie Kleinserien abgegossen.