Drehmomentmesstechnik Getriebe und moderne Drehmomentmesstechnik tragen zur Energieerzeugung aus Windenergie bei
Rexroth testet auf modernen Prüfständen nicht nur jedes Windkraftgetriebe vor Auslieferung nach strengsten Qualitätskriterien sondern auch Getriebeneuentwicklungen. Dabei spielen Drehmomentmessungen zur Ermittlung des Wirkungsgrades der Getriebe eine wichtige Rolle. Für die Drehmomentmessungen an den Rexroth-Prüfständen für Windkraftgetriebe haben sich HBM Drehmomentmessflansche T10FM aufgrund ihrer kompakten Bauweise, hohen Genauigkeit und großem Messbereich bisher dauerhaft bewährt.
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Bosch Rexroth liefert mit dem Hauptgetriebe das Herzstück des Antriebsstrangs einer Windenergieanlage. Die Qualität der Getriebe spielt eine besondere Rolle, kämen doch im Falle eines Ausfalls dieser Kernkomponente hohe Kosten für den Ausbau und Ersatz auf den Windparkbetreiber zu.
Daher testet Rexroth auf modernen Prüfständen nicht nur jedes Windkraftgetriebe vor Auslieferung nach strengsten Qualitätskriterien sondern auch Getriebeneuentwicklungen.
Für die Drehmomentmessungen an den Rexroth-Prüfständen für Windkraftgetriebe in Witten, Nürnberg und Peking haben sich HBM Drehmomentmessflansche T10FM aufgrund ihrer kompakten Bauweise, hohen Genauigkeit und großem Messbereich bisher dauerhaft bewährt.
Das Getriebe als Hauptkomponente in Windenergieanlagen
Getriebe sind Drehzahl- und Drehmomentwandler. Dabei übertragen sie große Leistungen. In einer modernen Multi-Megawatt-Windenergieanlage (WEA) haben sie die Aufgabe, die langsame Drehzahl des Rotors, der sich mit einer Drehzahl von ca. 14 U/min dreht, in die schnelle Drehzahl der Generatorwelle, die sich mit ca. 1400-1650 U/min dreht, zu wandeln.
Dabei wird das hohe Rotordrehmoment entsprechend der Getriebeübersetzung reduziert. Bei den tonnenschweren Windkraftgetrieben handelt es sich meist um kompakte, kombinierte Planeten-Stirnradgetriebe. (Mehr Infos nach dem Seitenwechsel)
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